Real Impact by Grafische Visualisierung

Real Impact by Grafische Visualisierung

„Real Impact“, eine Art buzzword für den Englischsprachler wenn er ausdrücken möchte, dass etwas maßgeblich beeinflusst wird.
Ihre Veranstaltung atmet mit Graphic recording echten Spirit, ist anfassbar und fördert Kommunikation und Interaktion. Real Impact eben.

Verbal to visual
Ein gutes Beispiel ist die Visualisierung einer Customer Journey.

Ihnen ist nicht ganz klar ob die Schnittstelle zwischen Ihrem Produkt und dem Kunden optimal funktioniert? Buchen sie einen Graphic Recorder und lassen sie sich den Schritt-für-Schritt-Verlauf, wie, warum und wo Ihr Produkt zum Kunden gelangt, visualisieren.
Sie erhalten eine komplette Landkarte (Customer Journey Map). Sie sehen(!) nun die relevanten Verbindungen, die Interaktionen zwischen dem Kunden/user und Ihrem angebotenen Produkt/service.
Bereiche, wo angepackt werden sollte, werden sichtbar. Auch Schnittstellen, die mehr als Bruchstellen erkannt werden,treten nach vorne.
Auf Basis einer visualisierten Customer Journey ist es einfacher “Fields of action“ zu identifizieren. Erkenntnisse über die Sicht auf den Kunden, dessen Bedürfnisse und damit zusammenhängende Ziele werden klarer. Ganz nebenbei erleichtert diese „Map“ die interne Kommunikation, der Weg ist anfassbar und die Ziele lassen sich transparenter definieren.

Das Leben als Live Zeichner – Vermögen, Können, Wissen – TEIL 2

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Im 1.Teil ging es um deine Konzentrationsfähigkeit, deine Fitness und das Publikum.–> Post zum Thema

ein paar Worte zum Kunden, deine Haltung zu Gesprächen am Veranstaltungsort, deine Vorbereitung und dein Ergebnis

 

Der Kunde/Dein Auftraggeber

Dein Kunde wird auf jeden Fall vor Ort sein. Derjenige, der dich beauftragt und ggf. eingewiesen hat. Deine Expertise und Souveränität wird jetzt verlangt. Gibst du dem Kunden, das Gefühl, dass du alles im Griff hast? Reagierst du gelassen, wenn die Pinnwände noch nicht da sind oder die Beleuchtung zu dunkel ist. Auf der Veranstaltung kannst du zeigen, was du neben zeichnen und protokollieren noch drauf hast: z.B. deine Einstellung zum Service am Kunden, deine Offenheit und Bereitschaft sich auf Veränderung einzustellen, Lösungen zu akuten Problemen zu finden. Hier kannst du punkten.

Die Gespräche

Small Talk sollte kein Fremdwort für dich sein. Empathie und Einfühlungsvermögen für Situationen genauso. Ein wichtiger Mehrwert des Graphic Recordings, der leider allzu oft vernachlässigt wird, ist die Teilhabe. Die Teilnehmer sollten zu dir kommen, das Bild betrachten, darüber ins Gespräch kommen, auch mit dir. Input und Kritik seitens der Teilnehmer. Was auf das Bild kommt, entscheiden auch die Mitwirkenden und trägt maßgeblich zur Akzeptanz des Themas bei. Das heißt, ein offenes, hingewandtes Wesen, das Menschen animieren mag, gilt als weiterer Bonuspunkt eines TOP Graphic Recorders!

Deine Vorbereitung

Ohne Recherche geht gar nix. Einfach auf eine Veranstaltung gehen und sich inspirieren lassen, was so passiert – man machen – wird wohl bei den meisten Kunden nicht so gern genommen. Die haben gerne etwas Strukturiertes, eine visualisierte Gesamtschau, mit der sich kommunizieren lässt. Als Beispiel unser Klassiker – Das Zielbild oder Strategiebild – wo sind wir heute, wo wollen wir hin, was ist unser Weg?

Du hast schon vor dem Briefinggespräch recherchiert, weißt um welches Thema es geht, wie das Unternehmen aufgestellt ist und hast ein paar griffige Buzzwords an der Hand. Der Kunde soll sich vom ersten Moment an bei dir aufgehoben fühlen und sich deiner Expertise in Sachen Visualisierung sicher sein.

Das Ergebnis

Timemanagement: Eines der wichtigsten Skills beim Live Recorden. Wir raten, schon im Erstgespräch, während man die Erwartungen des Kunden eruiert, den Blick auf die zur Verfügung stehende Zeit zu haben. Manchmal sind die Wünsche schlicht nicht machbar. Dann heißt es Varianten aufzuzeigen. Die Veranstaltung mit mehreren Graphic Recordern aufbauen, längere Pausen einplanen. Du siehst, hier ist deine Beratung gefragt.

Fertig, wenn fertig. Die Veranstaltung ist fast zu Ende – nur noch der 15-minütigen Wrap-Up fehlt – spätestens dann sollte dein Visual bereitstehen. Danach wollen die Teilnehmer Fotos machen, der Kommunikationsbeauftragte will twittern, die Marketingverantwortliche es schon mal an ihr Team weitergeben. Im Anschluss Feinheiten einarbeiten ist ok, inhaltlich aber sollte alles drauf sein.

 

Wir hoffen, unser Berufsbild gedeiht und entwickelt sich weiter: Es wird mehr Spezialisten geben, so wie es jetzt schon Erklärfilmer gibt, solche, die sich mehr auf Business Illustration verlegen oder die, die eine Moderartionsausbildung anhängen und in Richtung Facilitation gehen.

Wir denken, Qualität und Mehrwert dieses Formates wird langfristig eine Rolle spielen.

Euer Team von Grafische Visualisierung

 

 

 

Wie geht Graphic Recording?

Wie geht Graphic Recording?

8 Tipps, die dich weiterbringen

 

Zuerst einmal hier die Klärung beider Begriffe, die oft für Verwirrung sorgen:

Graphic Recording:

Hier zeichnet und begleitet der grafische Visualisierer simultan und live. Meist auf großen Papierbahnen an der Wand oder an mit Papier bespannten Big Boards. Er fasst die Kernaussagen zusammen, bebildert, findet bildhafte Analogien und ordnet thematisch. Typische Veranstaltungen sind Kongresse, Town Hall Meetings, Workshops, Großveranstaltungen jeglicher Art. Ziel ist eine „Gesamtschau” der Veranstaltung zu erhalten, die die Kommunikation nach innen und außen unterstützt.

Visual oder Graphic Facilitation:

Auch hier wird gezeichnet, zusammengefasst und Kernpunkte ermittelt. Das kann auf einem „Big Paper” passieren, genauso häufig protokolliert man auch per Sketch Noting im Normal-Format am Tisch. Entscheidend für das Gelingen ist eine gute Absprache mit dem Moderator über Vorgehen, Zielsetzung und erwünschte Ergebnisse.
Beim Graphic Facilitation geht es in erster Linie darum, den Teilnehmern zu helfen (to fascilitate = erleichtern), den Prozess zu verstehen, Komplexes herunter zu brechen, durch Visualisierung einen Zugang zu ermöglichen. Typische Settings sind hier: Meetings, Workshops, Innovations- oder Veränderungssituationen, demnach auch Prozesse, die über einen längeren Zeitraum begleitet werden sollen.Ziel ist, den Beteiligten ein tieferes Verständnis zu vermitteln – als Voraussetzung für die konkrete Umsetzung.

Graphic Recording und Graphic Facilitating, beide dienen also dem Verstehensprozess und unterstützen dabei, komplexe Sachverhalte zu erleichtern, Perspektivenwechsel vorzunehmen und ganze Projekte visuell zu kommunizieren.
Beide Methoden halten Mehrwert bereit, wenn Teilnehmer im visuellen Entstehungsprozess eingebunden sind, mit dem Graphic Recorder/Facilitator also ins Gespräch gehen und eigene Gedanken und Aussagen einbringen.

Nachdem wir seit Jahren Trainings für grafische Visualisierung geben, erreichen uns immer mehr Anfragen, über den Fortgeschrittenen Kurs hinaus, auch Graphic Recording zu lernen. Daher ist unser nächster Kurs am 16.11.2018 ein Schwerpunkt-Workshop „Graphic Recording“.

 

Wir möchten euch hier schon einmal ein paar Tipps an die Hand geben.

1) Visualisiere, wann immer du kannst.
In der U-Bahn (Gespräch von Mitreisenden), im Team-Meeting, während einer Tisch-Diskussion, wenn du deinem Sohn Mathe erklärst.

2) Sammle gelungen Visualisierungen (Best Pics), Ideen, die mehrfach verwendbar sind.
Du wirst bald erkennen, dass viele Zeichnungen mehrfach verwendbar sind (s. z.B. der Mund-Sprechblase).

3) Lege dir ein digitales Repertoire deiner Best Pics an.
Versuche sie nach Themen zu ordnen (wie z.B. Mobilität, Welt/Umwelt, Erziehung).

4) Greife immer wieder auf deine Best Pics zurück und füge gleichzeitig neue hinzu.
So etablierst du ein Kontingent von sicher beherrschbaren Bildern. In der live Situation stabilisiert es dich psychisch, zu wissen, dass dein Gehirn viele Bildideen parat hält.

5) Der erste Schritt nach draußen: niederschwellig einsteigen.
Ein Event, wo es nichts macht, wenn das Graphic Recording noch nicht hundertprozentig gelingt. Auf einer Zusammenkunft mit Freunden, auf einer Spenden-Veranstaltung oder ähnlichem. Arbeite da ruhig als Volunteer, also ohne Geld. Vermittle dem Kunden aber auch klar, warum das nichts kostet. Später willst du damit ja Geld verdienen.

6) Üben mit Sketch Noting
Eine ideale Methode, die sehr nahe dem echten Graphic recording kommt, ist das visualisieren mit Podcasts. Eine wunderbare Quelle ist die Deutsche Welle. Du kannst hier quer durch alle soziale, wirtschaftliche und Welt-Themen hören! Und dazu visualisieren. Jederzeit auf Pause gehen, dir die Audio-Datei noch einmal anhören und dein Sketch-Noting neu strukturieren. Tipp: Bleibe an einem Podcast und entwickle dazu verschiedene Bilder. Das hilft dir über den Tellerrand zu denken, deine Bandbreite zu erhöhen und verschiedene Varianten zuzulassen.

7) Klare Aufteilung deines Bildes – die Abfolge:

  • Erster Schritt: Aufteilung/Layout skizzieren
  • Zweiter Schritt: Überschriften/Themen definieren
  • Dritter Schritt: Verbindungen herstellen
  • Letzter Schritt: Dekorative Arbeit + kolorieren

8) Verstehe deinen Typ
Graphic Recorder zu sein, heißt vor vielen Menschen zu stehen, die dir zusehen und dich beobachten. Gleichzeitig musst du dich, oft auch mal 8-10 Stunden, voll konzentrieren können. Das ist Höchstleistung für dein Gehirn, das dabei übrigens auch perfekt trainiert wird. Du stehst die ganze Zeit, musst oft auf die Knie (wenn du weiter unten zeichnest) oder dich richtig strecken um die Überschrift oben zu schreiben.  Das bedeutet, körperliche Fitness ist bei diesem Job nicht ganz unwichtig. Darum frage dich:

  • Wie geht es dir, wenn du vor vielen Menschen sprichst?
  • Ist das eine leichte Übung für dich?
  • Kannst du dich gut fokussieren, also auf nur eine! Sache konzentrieren?
  • Wie fit fühlst du dich?
  • Magst du den Umgang mit Kunden?
    Smalltalk können und selbstsicheres Auftreten zeigen, ist als Graphic Recorder unerlässlich. Graphic Recording ist zuerst eine Dienstleistung und kein Illustrator- oder Graphiker-Job. Du bist da draußen!

Wenn du alles mit Ja beantworten kannst, gehe zurück zu Punkt 1.
Wir von Grafische Visualisierung wünschen dir viel Spaß beim Üben, wenn du Fragen hast, kontaktiere uns gerne. Und wie gesagt, der nächste Kurs für Fortgeschrittene ist am 16.11.2018  und im nächsten Jahr geht’s mit einem Basic Kurs am 8.2.2019 weiter.

Querdenker in München

Querdenker in München

Bereit für Veränderung?

Die Querdenker hatten im Juni zu 2 Tagen Experten-Roadshow hier in München eingeladen. Wir waren dabei als Coaches. Die Aufforderung an die Teilnehmer: Probieren Sie alle Werkzeuge aus! Gehen Sie mit den Querdenker-Coaches auf Tuchfühlung und finden Sie das richtige Instrument und den richtigen Begleiter für Ihren Change-Prozess in Ihrem Unternehmen oder für die Ausbildung von Ihren Mitarbeitern zum zertifizierten Facilitator.

  • Facilitation
  • Unternehmensentwicklung
  • Innovation
  • Ideenfindung
  • Mediation und Moderation
  • Visualisierung

Wir übernahmen den Visualisierung-Part der Show. In 3 Workshops (im Durchlauf für alle Teilnehmer) zeigten wir wirksame Methoden,  wie Visualisierung erklärt und Menschen in Projekte einbindet.

Das war Programm:

– Facilitation Gesamtüberblick erlangen
– Einblick in verschiedenen Change-Techniken und Werkzeuge erhalten
– Top-Coaches samt individuellen Herangehensweisen im Workshop kennenlernen
– Den richtigen Begleiter für Ihren Change-Prozess identifizieren
– Persönlich – menschlich – verbindlich

Die Querdenker  begleiten Unternehmen im Umstrukturierungsprozess mit quer-gedachten Methoden in die Zukunft. Verändern Sie Ihr Unternehmen mit neuen Mindsets und lernen Sie von einer neuen Führungskultur. Unsere Experten des Querdenker-Netzwerks unterstützen Sie von der Frage „Warum ist eine Veränderung notwendig?“ bis hin zu „Wie kann die Veränderung aktiv aussehen?“. Durch das große Spektrum an unterschiedlichen Kompetenzen unserer Experten finden wir immer genau Ihren richtigen Begleiter für den Wandel.

Themen wie Change und (neue) Mitarbeiterführung sind wohl die häufigsten Herausforderungen unserer heutigen Businesswelt.

Für Change-Prozesse braucht man vor allem Gespür, eine Strategie und Werkzeuge. Das wissen die meisten von uns mittlerweile. Für Mitarbeiterführung lassen wir das Schlagwort „bonding“ fallen. Was Bindung heißt und in diesem Kontext meint: Das Miteinander von Führungskraft und Mitarbeiter.

Die Fusion zwischen Familientherapie, Gehirnforschung (Ansätze nach Jesper Juul, Gerald Hüther, Arno Stern uvm.). Beruhend auf der Erkenntnis, dass Themen wie Führung, Verantwortung, Bedürfnisse, Beziehung, Gefühle, Gemeinschaft, Individualität uvm. beiden Bereichen des Lebens zu Grunde liegen und oft  viel mehr als inhaltliche Themen der Schlüssel zum erfolgreichen Miteinander sind.Oft nicht gesehen wird, dass man auch Menschen braucht, die mitmachen WOLLEN. Ein Unterthemen das verschlankt wird, Filialen, die zusammengelegt werden, Procurement, das outgesourced wird. das schöne Bild“ alle ins Boot holen“ trifft hier 100% zu.

 

Mehr Infos: http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/jesper-juul-hier-koennen-sie-dem-familientherapeuten-fragen-stellen-a-1074221.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/interview-mit-hirnforscher-gerald-huether-erst-die-arbeit-macht-uns-zu-menschen-13963189.html

Hier lesen Sie mehr: https://www.querdenker.company

Einblicke in Portfolios von Top-Coaches, Herangehensweisen, Werkzeuge
https://www.meetup.com/de-DE/querdenker/events/250805930/  https://www.querdenker.club/roadshow

Quelle: Querdenker.com

Picture prompts – Lösungsfindung via Visual

Picture prompts – Lösungsfindung via Visual

Bildaufforderung

Visuelle Techniken sind das Vehikel, unsere Intuitionen, Emotionen und Gefühle auftauchen zu lassen. Dies macht sie besonders wertvoll für Brainstorming und die Suche nach Lösungsansätzen. Oft verbergen sich hinter „sichtbaren“ Schwierigkeiten wie „Die Abteilung xy erledigt ihre Aufgaben unzufriedenstellend“ emotionale oder psychologische Ursachen. Es ist auch eine einfache und schnelle Technik, die jede Gruppe nutzen kann, um Ideen zu erzeugen. Die kreative Herausforderung, die Menschen motiviert, Lösungen zu finden.

Hier ist, wie man es benutzt: Der Vermittler gibt eine Reihe von vorgewählten Bildern, eine an jeden Teilnehmer, und bittet sie, Ideen aufzuschreiben, was sie darin sehen. Bryan W. Mattmore, President of the Mattimore Group, sagt, diese Bilder sollten visuell interessant sein, eine Vielzahl von Themen darstellen und Menschen in vielen verschiedenen Arten von Interaktionen und Beziehungen mit anderen Menschen zeigen.

Als nächstes vermitteln sich die Teilnehmer und verbringen zusätzliche Zeit, um die Ideen zu erörtern, die sie generiert haben, und brainstorming zusätzliche potenzielle Lösungen für das Problem zur Hand. Schließlich präsentieren die zwei Mannschaften ihre Ideen der Gruppe.

Für beste Ergebnisse schlägt Mattimore vor, die Visuals an die Natur der Herausforderung anzupassen. Zum Beispiel könnte ein Personal- oder Unternehmenskulturproblem mit Bildern wie ihres konkreten Umfeldes angepackt werden – die Darstellung vieler verschiedener Arten von Menschen und Beziehungen. Für eine Fertigungsaufgabe könnten die Bilder industrieller Natur sein. Wenn Sie versuchen, neue Produktideen zu generieren, wählen Sie Bilder aus, die weitgehend zu Ihrer Produktkategorien passen. Die besten Ergebnisse erzielen wir, wenn zufällige oder scheinbar irrelevante Bilder in der Auswahl enthalten sind. Denn sehr häufig führen diese Reize zu den kreativsten Lösungen. Mehr zum Thema:

http://www.innovationmanagement.se/2013/05/30/the-7-all-time-greatest-ideation-techniques/

wissendenken.com – unser Partner in Österreich

wissendenken.com – unser Partner in Österreich

Wissen denken.com

Neuer Web-Auftritt mit neuen Inhalten

Der anspruchsvolle Blog mit immer aktuellen Inhalten läuft weiter. Ihre Buchbesprechungen, graphisch schöne und inhaltlich kompakte Infografiken und viel Wissen über das Wissen und Denken.

wissendenken.com und grafische-visualisierung.de bilden eine wunderbare Synthese in der Welt von Wissensorganisation, visuelle Analysen, live sketching, Denklandkarten, Storytelling und weiteren angrenzendem „Wissenswertem“.

Auszug aus Buchbesprechung:

  • Der visuelle Kanal bietet andere und mehr Ausdrucksmöglichkeiten als der verbale.
  • Mit der visuellen Sprache verschieben wir Grenzen des linearen Sprechens und Schreibens.
  • Betrachter können damit noch besser mit ihrem Wissen anknüpfen.
  • Man kann so U.a. Ideen sichtbarer machen und Beiträge kartieren.
  • Wissen wird merkfähiger.

 

Denken mit dem Stift lässt einen besser, kreativer und partizipativer denken – eine der Statements mit denen Hexelschneider unsere visuell- analoge (!) Welt beschreibt.

Ein wunderbares Zitat von Annette und Albert Einstein ;) :„Ich verbinde Logik mit Vorstellungskraft, frei nach Einstein:

„Logik bringt dich von A nach B. Vorstellungskraft bringt dich überall hin.“

 

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