Visualierungs Workshop: Alle Könnensstufen!

Visualierungs Workshop: Alle Könnensstufen!

Visualisierungs Workshop

mit NEUEM  INHALT

in München-Schwabing

Am Freitag, 20.03.2020 in München

https://vimeo.com/393661753

Werde Teilnehmer beim neuen Visualisierungs Workshop von Grafische Visualisierung.de München.

 Unser Fokus gilt diesmal  auf VISUAL STORY-TELLING. Wir lernen und üben die Basics und verknüpfen das Visuelle mit Analogien und Geschichten. Ein weiteres großartiges Tool im Werkzeugkasten Visualisierung! 

Geeignet für:

meine treuen Teilnehmer, die schon beim „Basic“ bei mir waren

  • alle, die’s schon woanders gelernt haben
  • alle, die sich schon damit beschäftigen und etwas Übung mitbringen
  • alle, die genau am 20.3.2020 sich  Zeit nehmen wollen
  • alle, die sich noch nicht getraut haben und einfach bereit sind, es auszuprobieren
  • alle, die es endlich mal angehen wollen, Sketch Noting, visualisieren im Kleinen und im Großen, Ideen auf den Punkt bringen.

Eine Reihe Hands-on-Übungen und eigens mitgebrachte Aufgabenstellungen garantieren einen erlebnisreichen Workshop-Tag mit einer Menge Input und Know-How. 

    Für Jedermann! Jede Könnensstufe!

    …  Productmanager, Strategy Specialists, Designer, Researcher, Entwickler, Changemaker, Unternehmensberater, Studenten
    hier gehts zur
    Anmeldung

    Visualisierung lernen, Figuren, Symbole, Bildaufbau, Templates, bildliche Umsetzung Ihrer Inhalte. Ein echter Hands-on Workshop, mit vielen Übungen auf kleinem und großem Papier.
    Inhalte, Zusammenhänge + Prozesse mit Bildsprache erklären. In unseren BASICS- und ADVANCED-Kursen trainieren Sie in vielen „hands-on“ Übungen, erlernen das visuelle Vokabular und finden den Weg über visual thinking.

    Lesen sie auch gerne mehr auf unserem BLOG

    Und wer gleich en Training „nach Hause” holen will, für den bieten wir unsere INHOUSE Trainings an: Wir greifen auf jahrelange Erfahrung im Visual Training zurück. Wir trainieren Ihr Team oder Ihre Company. Wir treten als ReferentIn mit innovativer Thematik in ihrem Veranstaltungs-Programm auf. Wir konzipieren Ihren individuellen Workshop für Ihren Erfolg.

    Das kann Teil Ihres Workshops sein:

    • Prozesse klären und Visualisieren
    • Auftrags-/Projektklärung In der Gruppe gemeinsam visualisieren
    • Strukturen erkennen, denken und darstellen
    • Methoden zur Entwicklung von „Ankerbildern“
    • Einstieg in Graphic Recording und Sketch Noting
    • Flipchart-Professional werden
    • Die 5 Hauptkriterien für ein Top Plakat
    Visualisierungs-Training am 28. Juni 2019 in München

    Visualisierungs-Training am 28. Juni 2019 in München

    Basic Training am 28. Juni 2019:
    Visuell begleiten und Prozesse in Bildern erklären

    Noch ein paar wenige freie Plätze!
    Anmeldung
    Dieser Kurs ist für jeden, der mit Visualisierung seine Kommunikation verständlich, klar und nachhaltig gestalten möchte. Natürlich freuen wir uns auch auf TrainerInnen, Coaches, ReferentInnen,  Menschen jeglicher (Business) Couleur! Vorkenntnisse sind nicht nötig.

    Inhalt:

    • Grundlagen der Visualisierung
    • Zeichnen mit grafischem Konzept – auf Flipchart und Großpapier
    • Basic people – Anleitung Figuren zeichnen
    • Tipps & Tricks für effektvolle Darstellung
    • Bildaufbau, Templates, Icons
    • Ihre Fallbeispiele, Prozessgestaltung
    • Storytelling & Visual Thinking
    • Sketch Noting-Podcast

    Und am besten gleich den Anschluß-Kurs buchen:

    Im Advanced Training am 13. September 2019 findet unser nächster Advanced Kurs statt.Es erwarten euch ein paar innovative Formate: Meet-Sketching, Vis & Understand, Podcast-Xercise und noch einige andere ”skill-driving“ Methoden.

    Wir freuen uns!

    5 Experten Tipps vom Visualisierer

    5 Experten Tipps vom Visualisierer

    Experten Tipps für einen gelungene Veranstaltung mit Grafische Visualisierung

    1. Erzählen Sie Geschichten. Selbst die Zahlenkolonne kann aus einer Geschichte erwachsen. Wir zeichnen live on-stage ihre Story mit. 100% mehr Erinnerungsanker für Ihre Zuhörer.
    2. Kündigen Sie an. Sagen Sie ein paar Sätze dazu, was Visual recording ist und kann. Zeigen Sie sich mit diesem innovativen Ansatz.
    3. Laden Sie ein. Zu Austausch und aktiver Teilhabe. Ansprache und Reden sollten kurz und knackig sein. Wenn länger dann gerne auch unterhaltsam.
    4. Live Visuals sind einmalig. Lassen Sie ihre Teilnehmer ihren Beitrag leisten. Kommentare und Erkenntnisse übernimmt der Visual recorder auf das große Board. Per Handyfoto sofort teilbar auf allen Social Media Kanälen.
    5. Sorgen Sie für Nachgang. Das digitale Big Picture als Erinnerung für Ihre Gäste, als Give away, als Print-Produkt. So bleibt Inhalt haften.

    Mit grafische Visualisierung entstehen Live-Events, die bewegen und nicht einfach so geschehen.
    Erfolgreiche Veranstaltung. Große Augen. Glückliche Teilnehmer.

    Wir beraten Sie gerne.

    5 Briefing Tipps vom Visualisierer

    5 Briefing Tipps vom Visualisierer

    Briefing Tipps für eine gelungene Veranstaltung mit Visual Recording

    Diese Fragen sollten Sie sich stellen und gemeinsam mit uns klären.
    1. Das Konzept der Veranstaltung. Gibt es Keynotes und eine anschließende Podiumsdiskussion ?
    Wird vor allem in Gruppen gearbeitet mit Pitch Präsentationen am Ende. Sind Teambuilding Parts Teil Ihrer Veranstaltung?

    2. Warum soll ihre Veranstaltung mit graphic recording begleitet werden ? Was ist Ihr Mehrwert ?

    3. Was wollen sie bewirken, was wünschen Sie sich ?
    Ihr ideales Ergebnis ? Ihr Minimum-Ziel ?

    4. Welcher Status liegt vor ? Befindet sich das Unternehmen, der Bereich in einem Change Prozess. Soll die Vision und Mission der nächste Jahre in den Köpfen der Teilnehmer verankert werden? Reden wir über eine Vertriebs-Veranstaltung, sprich Sie laden Ihre Kunden ein oder steht Ihre internationale Jahreskonferenz an, auf der es um bereichsübergreifende Kommunikation geht?

    5. Und, last but not least, sorgen Sie in der Anmoderation Ihrer Veranstaltung für ein paar Sätze der Erklärung, was Graphic recording ist und soll. Appellieren Sie an die Teilnehmer mit uns ins Gespräch zu gehen, was wir schreiben und zeichnen kritisch zu beäugen. Ideal, wenn sich auf der „Big Map“ am Ende viele Beiträge aus dem Publikum finden.

    Der Maßstab für ein rundum gelungenes Event ist ein Teilnehmer, bei dem die Botschaft emotional und nachhaltig verankert wird: ob überzeugter Kunde, motivierter Mitarbeiter oder begeisterter Geschäftspartner.

    Die 6 wichtigsten Regeln zur (visuellen) Prozessbegleitung

    Die 6 wichtigsten Regeln zur (visuellen) Prozessbegleitung

    Optimierte Prozessbegleitung – Füge hinzu und nehme weg

     

    Never top down.

    • Einen neuen Prozess von oben zu bestimmen, funktioniert in den wenigsten Fällen und bringt nicht die erhofften Ergebnisse. Stattdessen:
      Die Menschen, die später den Prozess „ausführen“ werden, sollten involviert sein: Was sind die Hintergründe, wo sind Ansatzpunkte, welche möglichen Stolpersteine werden auftauchen?

      Resultat: Die Menschen werden das unterstützen, was sie selbst gebaut haben.

     

    Verstehen durch sehen.

    • Verzichten Sie soweit es geht auf textbasierte Unterlagen, die seitenlang das Vorgehen im Prozess beschreiben. Entwerfen Sie stattdessen eine visuelle Landkarte und lassen Sie die Beteiligten mitgestalten. Machen sie den Prozess also sichtbar.

     

    Ganzheitlich nicht solitär.

    • Ein Prozess ist immer eingebunden. In einem bestehenden System, in einer Kultur, in einer Organisation. Betrachten Sie daher immer das Ganze und wie der neue Prozess darin funktionieren kann. Welche Andockstellen gibt es, was passiert, wenn man an dieser Schraube dreht? Wie beeinflusst des Prozess das gesamte Ecosystem?

     

    Füge hinzu und nehme weg.

    • Häufig sollen durch eine Prozessoptimierung Kosten eingespart werden. Einfach Schritte oder ganze Segmente weglassen, führt selten zu innovativen Einsparungen. Um Ergebnisse zu verbessern, müssen oftmals Elemente hinzugefügt werden und gleichzeitig braucht es die Prüfung, was redundant oder sogar kontraproduktiv ist.

     

    Design, das passt.

    • Es gibt mittlerweile viele, viele Methoden, die unter Begriffen wie Prozess Design Innovation zu erfolgreichen Ergebnissen führen sollen. Die Wahrheit ist, dass jeder Prozess genau auf die jeweiligen Parameter angepasst werden sollte. Die Umstände, die Geschichte, der  Startpunkt, das gewünschten Ziel und noch einige oft nicht direkt sichtbare Faktoren, die es gilt, aufzudecken und sichtbar zu machen. Eines der besten Werkzeuge – auch hier das Visualisieren. Den passenden Prozess designen, während man immer den Blick auf das Ganze und die einzelnen Wegstrecken vor Augen hält.

     

    Und nun: Tun.

    • Der Prozess ist definiert, alle Stakeholder sind beteiligt, der Konsens ist hergestellt. Als nächstes: Die Ausführung, klar. Leider endet hier nicht selten der Aktivismus. Der neue Prozess muss nun im Alltag gelebt, die neuen Vorgehensweisen umgesetzt, justiert und ggf. nachkorrigiert werden. Die eigentliche Transformation startet jetzt! Menschen, die dem Plan folgen und darin einzahlen, über Wochen und Monate, vielleicht sogar Jahre. Die „committed“ sind und die Prozess Innovation tragen.
    Das Leben als Live Zeichner – Vermögen, Können, Wissen – TEIL 2

    Das Leben als Live Zeichner – Vermögen, Können, Wissen – TEIL 2

    Im 1.Teil ging es um deine Konzentrationsfähigkeit, deine Fitness und das Publikum.–> Post zum Thema

    ein paar Worte zum Kunden, deine Haltung zu Gesprächen am Veranstaltungsort, deine Vorbereitung und dein Ergebnis

     

    Der Kunde/Dein Auftraggeber

    Dein Kunde wird auf jeden Fall vor Ort sein. Derjenige, der dich beauftragt und ggf. eingewiesen hat. Deine Expertise und Souveränität wird jetzt verlangt. Gibst du dem Kunden, das Gefühl, dass du alles im Griff hast? Reagierst du gelassen, wenn die Pinnwände noch nicht da sind oder die Beleuchtung zu dunkel ist. Auf der Veranstaltung kannst du zeigen, was du neben zeichnen und protokollieren noch drauf hast: z.B. deine Einstellung zum Service am Kunden, deine Offenheit und Bereitschaft sich auf Veränderung einzustellen, Lösungen zu akuten Problemen zu finden. Hier kannst du punkten.

    Die Gespräche

    Small Talk sollte kein Fremdwort für dich sein. Empathie und Einfühlungsvermögen für Situationen genauso. Ein wichtiger Mehrwert des Graphic Recordings, der leider allzu oft vernachlässigt wird, ist die Teilhabe. Die Teilnehmer sollten zu dir kommen, das Bild betrachten, darüber ins Gespräch kommen, auch mit dir. Input und Kritik seitens der Teilnehmer. Was auf das Bild kommt, entscheiden auch die Mitwirkenden und trägt maßgeblich zur Akzeptanz des Themas bei. Das heißt, ein offenes, hingewandtes Wesen, das Menschen animieren mag, gilt als weiterer Bonuspunkt eines TOP Graphic Recorders!

    Deine Vorbereitung

    Ohne Recherche geht gar nix. Einfach auf eine Veranstaltung gehen und sich inspirieren lassen, was so passiert – man machen – wird wohl bei den meisten Kunden nicht so gern genommen. Die haben gerne etwas Strukturiertes, eine visualisierte Gesamtschau, mit der sich kommunizieren lässt. Als Beispiel unser Klassiker – Das Zielbild oder Strategiebild – wo sind wir heute, wo wollen wir hin, was ist unser Weg?

    Du hast schon vor dem Briefinggespräch recherchiert, weißt um welches Thema es geht, wie das Unternehmen aufgestellt ist und hast ein paar griffige Buzzwords an der Hand. Der Kunde soll sich vom ersten Moment an bei dir aufgehoben fühlen und sich deiner Expertise in Sachen Visualisierung sicher sein.

    Das Ergebnis

    Timemanagement: Eines der wichtigsten Skills beim Live Recorden. Wir raten, schon im Erstgespräch, während man die Erwartungen des Kunden eruiert, den Blick auf die zur Verfügung stehende Zeit zu haben. Manchmal sind die Wünsche schlicht nicht machbar. Dann heißt es Varianten aufzuzeigen. Die Veranstaltung mit mehreren Graphic Recordern aufbauen, längere Pausen einplanen. Du siehst, hier ist deine Beratung gefragt.

    Fertig, wenn fertig. Die Veranstaltung ist fast zu Ende – nur noch der 15-minütigen Wrap-Up fehlt – spätestens dann sollte dein Visual bereitstehen. Danach wollen die Teilnehmer Fotos machen, der Kommunikationsbeauftragte will twittern, die Marketingverantwortliche es schon mal an ihr Team weitergeben. Im Anschluss Feinheiten einarbeiten ist ok, inhaltlich aber sollte alles drauf sein.

     

    Wir hoffen, unser Berufsbild gedeiht und entwickelt sich weiter: Es wird mehr Spezialisten geben, so wie es jetzt schon Erklärfilmer gibt, solche, die sich mehr auf Business Illustration verlegen oder die, die eine Moderartionsausbildung anhängen und in Richtung Facilitation gehen.

    Wir denken, Qualität und Mehrwert dieses Formates wird langfristig eine Rolle spielen.

    Euer Team von Grafische Visualisierung

     

     

     

    Pin It on Pinterest