Graphic Recording „So muss Schule!“ – zwei volle Fachtage ins Bild gesetzt

Graphic Recording „So muss Schule!“ – zwei volle Fachtage ins Bild gesetzt

Strategiebild Entwicklung

Event

Wie war deine Schulzeit? Selektiv, stressig? Jeden Tag Lust drauf gehabt? Mit Freude, Neugier und Energie das Wissen aufgesogen in einer guten Gemeinschaft?

Das Bündnis Gemeinschaftsschule in Bayern hat in Dachau in der Montessorischule mit 300 Besucher:innen ein Zeichen für eine grundlegende Bildungsreform in Bayern gesetzt. Ich durfte diese Veranstaltung in meiner Weise dokumentieren. 

So muss Schule - Britta Krondorf zeichnet in Dachau

Britta Krondorf von Grafische Visualisierung

Schule muss Kindern Räume eröffnen, in denen sie sich zu starken, demokratischen, am Gemeinwohl orientierten Mitgliedern unserer Gesellschaft entwickeln können. Dazu braucht es eine grundlegend veränderte Lehr- und Lernkultur, die sich am besten in einer Gemeinschaftsschule realisieren lässt. Wie das in der Praxis umgesetzt und gestaltet werden kann, ist in diesen zwei fulminanten Tagen vorgestellt und diskutiert worden.

Fachtag25 4 26 ©BrittaKrondorf1

Das Bündnis Gemeinschaftsschule in Bayern hat in Dachau in der Montessorischule mit 300 Besucher:innen ein Zeichen für eine grundlegende Bildungsreform in Bayern gesetzt

Mutmachende, erhellende Vorträge mit anschließender Diskussion:

Margret Rasfeld von Schule im Aufbruch
Stefan Ruppaner über die Alemannenschule in Wutöschingen
Reinhard Stähling über die PRIMUS Schule Münster
Leonie Feitenhansl über ihre Erfahrung mit www.kunstundstunde.de
Tim Wiegelmann über "Gemeinsam in Vielfalt lernen" https://shortlink.uk/1p3VP.

So Muss Schule Fachtag April2026 @BrittaKrondorf Kopie
So Muss Schule Fachtag2 April2026 @BrittaKrondorf Kopie

Mein Fazit:
Am besten in einer Reformschule!

Lernen macht Spaß und ist ein ganz natürliches Bedürfnis - das weiß jeder. Dass aber noch immer so viele deprimierende Geschichten von frustrierten Schülern zu hören sind, erscheint in unserer heutigen Zeit vollkommen unverständlich. Warum das nicht nur in Bayern so ist und wie Schule heute schon viel erfolgreicher geht, davon konnten wir uns an diesen zwei Tagen ein umfassendes Bild machen. 

Ich habe das sehr gern getan und dazu viel neuen Input bekommen. Danke an das Bündnis Gemeinschaftsschule in Bayern und die Montessori-Schule Dachau, sowie an Roland Grüttner, der übrigends zu diesem Thema auch einen sehr tollen Blog schreibt.

Ergebnis scaled

Margret Rasfeld - Schule im Aufbruch; Stefan Ruppaner - Alemannenschule; Leonie Feitenhansl - kunsstunde.de; Roland Grüttner - Bündnis Gemeinschaftsschule in Bayern

Wie könnte Euer Bild aussehen?

Lust auf Klarheit? Wir begleiten Euch – von Eurer Idee bis zur fertigen Visualisierung. Ob Vision, Werte, Strategiebild, Zielbild, Prozess-Visualisierung, Organisations-Diagramm, Business-Illustration oder Graphic Recording: Wir beraten zeichnenderweise für Unternehmen und Gruppen in München und natürlich auch überall dort, wo gute Ideen nachhaltig kommuniziert werden sollen.

Einfach melden, wir informieren gern ausführlich und zeigen wie es geht!

Kampf gegen Armut in München – mit Zeichnungen unterstüzen

Kampf gegen Armut in München – mit Zeichnungen unterstüzen

"Von Hand gezeichnete Illustrationen stellen die Realität von Armut auf eindrückliche Art und Weise dar - ohne Betroffene zu beschämen"

Die von der Münchner Caritas organisierte Armutskonferenz hat u.a. den Zweck, Erfahrungen und aktuelle Analysen im Kampf gegen Armut in München auszutauschen. Vertreter*innen der katholischen Sozialverbände, kirchlichen Einrichtungen und ehrenamtlichen Gremien in und um München kommen hier alle 2 Jahre zusammen, um effektive Maßnahmen zur Bekämpfung von Armut vorzustellen.

Britta Krondorf erhielt heujahr den Auftrag von der Geschäftsleitung der Münchner Caritas für diese Konferenz 9 Plakate zu zeichnen. Dabei sollten u.a. Themen wie "Armut & Gesellschaft", "Entfremdung & Ausgrenzung", "individuelles Wohlbefinden", "Obdachlosigkeit", mit persönlichen Zitaten von Münchner Bürgern kombiniert werden.
Vorallem Gefühle und menschliche Aspekte sollten dabei ihren Ausdruck finden, eine Aufgabe, für die sich gezeichnete Szenen sehr gut eignen: den unsichtbaren Schmerz und die Realität von Armut in München darstellen - ja regelrecht fühlbar machen - ohne Peinlichkeiten zu zeigen oder Menschen zur Schau stellen zu müssen.

Britta hat den Auftrag mit viel Herzblut und sehr gerne ausgeführt. Es geht ja schießlich um ein Thema, das uns täglich begegnet – in dieser reichen Stadt, im reichen Deutschland. Bleibt zu hoffen, dass die Zeichnungen noch vielfältigen Einsatz finden bei weiteren Aktionen der Münchener Caritas.

Ausschnitte der Plakate & Illustrationen zum Thema Armut in München, gezeichnet von Britta Krondorf

Das Geräusch der Recording-Stifte ist vielversprechend

Das Geräusch der Recording-Stifte ist vielversprechend

Das Geräusch der Recording-Stifte ist vielversprechend und am Ende wird man belohnt... Ein interessanter Abend mit Diskussionen und Gästen aus aller Welt - und Britta Krondorf dabei als Graphic-Recorder in München.

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft hat Experten und Künstler aus Münchens Klimapartnerstadt Harare (Simbabwe) zum Thema Verkehrswende eingeladen.

Das dabei mitgezeichnete Recording hat den Abend illustrativ zusammengefasst. Camilla Huys, Ansprechpartnerin der Stadt München, schreibt uns dazu:

"Frau Krondorf ist eine hoch professionelle Recorderin, die die Diskussionen ansprechend auf den Punkt bringt und dokumentiert.
Sie arbeitet fleißig im Hintergrund der Diskussionen, das Bild baut sich langsam auf, das leise Geräusch der bunten Recording-Stifte ist vielversprechend und am Ende wird man belohnt.
Die vielen Diskussionsstränge fließen in ein „Big picture“ zusammen – ein echtes Highlight des Diskussionsabends.
Super zum Erinnern, Teilen, Informieren, Begeistern"

Vielen Dank für diese lobenden Worte!

Britta Krondorf-Harrare-Recording. Foto by Alexander Fürlinger
Ansprechendes Follow-Up Material für Dein Social Media

Ansprechendes Follow-Up Material für Dein Social Media

Copyright - Britta Krondorf / Grafische Visualisierung

wichtiger

Benefit EINES Graphic Recordings

 

  • Dass ein Bild mehr sagt als 1000 Worte... weiß jedes Kind. 
  • Dass Informationen mit Bildern vernküpft nachhaltiger verarbeitet werden... ist wissentschaftlich bewiesen.
  • Dass ein von handgezeichnetes Protokoll auf einer Papierbahn schöner und leichter rezipierbar ist... weiß wer es schon selbst erfahren hat.
  • Dass ein Graphic Recording eine zur Veranstaltung passende Magie entfaltet... ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis.

Auch ein wichtiger Benefit des Graphic Recordings ist, dass Veranstalter*innen damit ansprechendes Follow-Up Material zur Social Media Pflege bereitstellen - und zwar für alle Teilnehmer*innen!

Und für uns Zeichner*innen ist es imemr eine schöne Bestätigung, wenn nach dem Event die Handys und Tabletts gezückt werden...

Cooler kann man doch Inhalte einer Keynote nicht transportieren, oder?

Capture good pictures
Capture good pictures

Zeichnungen: Britta Krondorf  / Fotos: Lutz Korn

Was ist ein digitaler Zwilling?

Was ist ein digitaler Zwilling?

Was ein „digitaler Zwilling“ ist, konnte ich auf dem Regensburger Online-Energiekongress lernen: Ein virtuelles Double, um Szenarien zu testen oder Ist-Zustände digital abrufen zu können. Bei hochkomplexen Dingen, wie Steuerung und Überwachung von Stromnetzen, ist so ein digitaler Zwilling nicht nur ein hipper Fortschritt, sondern eine echte Bereicherung.
Vermutlich werden wir in Zukunft häufig mit digitalen Zwillingen konfrontiert sein, sollte der digitale Ausbau der Wirtschaft nicht aus unerfindlichen Gründen ausfallen.

Die Vorstellung aber, dass ein digitaler Zwilling meine reale Existenz in Echtzeit und permanent in der virtuellen Welt spiegelt, lässt mich erschaudern.
Oder sind Google und Co. etwa schon soweit?

10 Kriterien für erfolgreiches Arbeiten „Agile Strategic Design“

10 Kriterien für erfolgreiches Arbeiten „Agile Strategic Design“

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Die wichtigsten Eckpunkte –> Agiles Strategisches Design

 

Erforschen

Die Zukunft gestalten. Etwas sehen, was es bis dato noch nicht gibt.

Intuition

Emphatisches Verstehen und Fokus behalten

Anpassbar

Flexible Annäherung, einzelne Schritte können unterwegs umgedacht werden

Iterativ

Der Prozess entsteht schrittweise

Prototyping

Anfassbare Lösungen zeigen und Rückmeldung erzeugen

Mehrere Lösungsansätze

Auf der Suche nach noch besseren Lösungen, die funktionieren

Aktiv

Bewegung, herum gehen, neue Positionen einnehmen

Visuell

Visuelles, textliches und taktiles „ernten“ während der Meetings