Was ein „digitaler Zwilling“ ist, konnte ich auf dem Regensburger Online-Energiekongress lernen: Ein virtuelles Double, um Zenarien zu testen oder Ist-Zustände digital abrufen zu können. Bei hochkomplexen Dingen, wie Steuerung und Überwachung von Stromnetzen, ist so ein digitaler Zwilling nicht nur ein hipper Fortschritt, sondern eine echte Bereicherung.
Vermutlich werden wir in Zukunft häufig mit digitalen Zwillingen konfrontiert sein, sollte der digitale Ausbau der Wirtschaft nicht aus unerfindlichen Gründen ausfallen.

Die Vorstellung aber, dass ein digitaler Zwilling meine reale Existenz in Echtzeit und permanent in der virtuellen Welt spiegelt, lässt mich erschaudern.
Oder sind Google und Co. etwa schon soweit?

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