Strategiepapier visualisieren – Case Study Perspektive Kita 2030

Strategiepapier visualisieren – Case Study Perspektive Kita 2030

Strategie

Strategiepapier visualisieren

Perspektive Kita 2030 – ein Orientierungsrahmen zur künftigen Ausrichtung, Qualitätsentwicklung und inhaltlichen Planung der Kita-Landschaft in München.

Wenn 120 Seiten Strategie in 2 Minuten passen müssen • Case Study Kommunikationsdesign:
Zielvorstellungen, Visionen, Strategien ansprechend präsentieren und Teams zur Umsetzung motivieren.

Manchmal sind es nicht die guten Vorhaben, die eine Organisation ausbremsen, sondern die Menge an geschriebenen Text darüber. Genau vor dieser Herausforderung stand die Geschäftsstelle Strategie und Grundsatz des Bereichs KITA, eine Organisationseinheit innerhalb des Referats für Bildung und Sport (RBS) der Landeshauptstadt München.

Als strategische Einheit ist sie verantwortlich für die Perspektive Kita 2030 – ein Strategiepapier zur Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung in München. Das 120-Seiten-Dokument, vollgepackt mit Handlungsempfehlungen und Maßnahmen, ist richtungsweisend für zukünftige Entscheidungen im Geschäftsbereich.

Doch wie kann ein so komplexes Werk anschaulich vorgestellt werden?
Wie schafft man es, Begeisterung für die Strategie bei den unterschiedlichsten Entscheider:innen zu wecken? Und wie kann das Ganze so gestaltet werden, dass sich möglichst alle Betroffene (innerhalb und außerhalb der Behörde) angesprochen fühlen?

Spoiler: Mit wenig Text und guter Visualisierung!

Big-Picture-Visualisierung Copyright-Britta-Krondorf-Muenchen
Strategie verständlich präsentieren

Call-to-Action und Elevator-Pitch in 2 Minuten!

Das mit dem Titel Fach- und Ausbauplanung Perspektive Kita 2030 bezeichnete Strategiepapier wird über mehrere Jahre entwickelt und mit vielen Stakeholdern abgestimmt. Es soll praxisnah, fachlich fundiert und langfristig tragfähig sein. Zum Abschluss muss "dieses Papier" noch zur Verabschiedung dem Münchner Stadtrat vorgelegt werden. Das ist der finale Akt, bevor die Maßnahmen und Empfehlungen in den Arbeitsalltag der Münchner Kitas integriert werden.

Um die Akzeptanz zu fördern und die Wichtigkeit des Themas zu betonen, hatte die Geschäftsstelle beschlossen, dem Stadtrat mehr als nur einen schriftlichen Bericht vorzulegen. Sie wünschte sich für ihre wertvolle Arbeit eine ansprechende und knappe Vorstellung des Wie-Warum-Wieso, möglichst verbunden mit einem knackigen Handlungsaufruf - damit die notwendigen Maßnahmen nicht nur verbalen Zuspruch erhalten, sondern auch umgesetzt werden. Denn nach der Ratssitzung wird die Arbeit erst beginnen: Das Strategiepapier wird auf diversen Veranstaltungen vorgestellt, über zahlreiche Referate, Abteilungen und Gremien hinweg. Es soll der Boden geschaffen werden, um die Veränderung nachhaltig in Gang zu setzen.

"Wir brauchen eine ansprechende Zusammenfassung ... so etwas ähnliches wie einen Erklärfilm!
Zwei Minuten.
Kompakt.
Emotional ansprechend.“
(Strategie und Grundsatz des Geschäftsbereich KITA)

Kommunikationsdesign für den öffentlichen Sektor
Strategiebild-Visualisierung Copyright-Britta-Krondorf-Muenchen

Strategiepräsentation via Storytelling

Ein gut gemachter, handgezeichneter Erklärfilm kann ja viel – aber uns erscheint ein Film nicht ausreichend, um das eigentliche Ziel zu erreichen.  Als erfahrene Kommunikationsdesigner und zeichnende Berater schwebt uns eine andere Lösung vor: eine mit Mehrfachnutzen und Langzeitwirkung, eine mit der der Veränderungsprozess langfristig begleitet werden kann.

Bevor also die Story ausgedacht und erste Skizzen gezeichnet werden, laden wir unsere Auftraggeber zum gemeinsamen Kreativ-Workshop und Ideenaustausch ein. Wir beraten dabei über Vor- und Nachteile unterschiedlicher Kommunikationsformate und erhalten dabei ein tieferes Verständnis über die Herausforderungen, die sich unsere Kunden stellen. Dabei klären wir auch wichtige Fragen:

  • Was ist die eigentliche Botschaft?
  • Was soll nach der Verabschiedung im Stadtrat konkret passieren?
  • Wer sind primäre und sekundäre Zielgruppen?
  • Wo und wie muss die Botschaft überall verstanden werden?
  • Welche Hürden müssen überwunden werden?

Am Ende des Workshops wird allen Beteiligten klar: Am besten wäre eine Lösung mit einer visuellen Leitidee, die sich durch mehrere Medien zieht – von der digitalen Präsentation über Printmaterialien bis hin zum persönlichen Vortrag. Aber: das Ganze darf nicht mehr als ein Erklärfilm kosten!

Change Communication -Visualisierung Copyright-Britta-Krondorf-Muenchen
Change Communication -Visualisierung Copyright-Britta-Krondorf-Muenchen

Lösung mit 3-fach Nutzen: Der rote Faden

Wie bei einem Filmprojekt arbeiten wir zuerst am Storyboard und dem Text, um eine gute Basis für die Geschichte der "Perspektive Kita 2030" zu schaffen. Daraus entwickeln wir dann die drei Formate:

1. Print: Das Big-Picture

Wir zeichnen eine visuelle Landkarte, die zeigt worum es geht und worauf es ankommt. Das zentrale Motiv wird die "Kita-Landschaft Münchens". Alle wichtigen Aspekte und Zusammenhänge werden darauf abgebildet und können schnell erfasst werden. Das Bild lädt zur Auseinandersetzung mit dem Thema ein.

Es ist der ideale Einstieg für die weitere Aktivitäten, wenn es darum geht, über Inhalte zu sprechen und zur Umsetzung zu motivieren. Gedruckt bietet das Big-Picture vielfältige Einsatzmöglichkeiten, z.B. als:

  • Flyer (DIN A4) bei der Stadtratssitzung und bei Workshops
  • Abbildung in der Strategie-Broschüre
  • großformatiges Wandbild bei Infoveranstaltungen und Workshops
  • Poster und Aushang in Abteilungsfluren und Büroräumen
Strategie visualisieren-Copyright-Britta-Krondorf-Muenchen

2. Vortrag: Powerpoint mit Textvorlage 

Der Text des Storyboards und die Bildelemente des Big-Pictures bilden die Grundlage für einen persönlich gehaltenen Vortrag. Die Kombination aus Vortrag und visueller Story sorgt nicht nur für Konsitenz, sondern auch für Authentizität, Klarheit und Struktur - was jedes Publikum dankbar honoriert.

Die Präsentation ist die perfekte Grundlage für einen ansprechenden Vortrag mit Wiedererkennungswert, um Teams mitzunehmen und von der Wichtigkeit des Strategiepapiers zu überzeugen. Der Vortrag wird mehrfach eingesetzt:

  • im Stadtrat
  • bei weiteren Informationsveranstaltungen 
  • bei Meetings und in Workshops
Perspektive Kita 2030 Präsentation im Rathaus

Perspektive Kita 2030 – Präsentation im großen Sitzungssaal, Rathaus Landeshauptstadt München.

3. Film: Die Kurzinfo

Und ja, schließlich wird auch noch eine Art Erklärfilm realisiert. Aus der Powerpoint Präsentation erstellen wir einen autonom ablaufenden Film, der mit einer Sprecher-Tonspur versehen wird. Damit können Interessierte sich selbstständig – kurz und knapp – über den Sinn und Zweck der Perspektive Kita 2030 informieren. Der Film wird eingesetzt:

  • im städtischen Intranet
  • in internen Kommunikationskanälen
  • in Social-Mediakanälen

Das Entscheidende aber: Der Film ist kein isoliertes Produkt – sondern Teil eines durchdachten Gesamtkonzepts.

Das Big-Picture verbindet alle Bausteine visuell

Zur langfristigen Kommunikation des Strategiepapiers haben wir also drei Bausteine realisiert:

  • ein Big-Picture
  • eine Präsentation
  • einen Film

Jeder Baustein wird einzeln genutzt – in Kombination spielen sie noch besser zusammen. Das Big-Picture mit der Kita-Landschaft ist dabei das verbindende Element, seine Protagonisten und der rote Faden ziehen sich durch alle Medien und hinterlassen bleibenden Eindruck.

✔ Nachhaltige Kommunikation, statt einer Einmal-Lösung
✔ Konsistente Story und Zeichenstil über mehrere Medien hinweg
✔ Ansprechende Kommunikation über eine Strategie mit hoher Komplexität
✔ Identifikation durch visuelle Ansprache

Oder anders gesagt: Ein visuelles Erlebnis mit vielen "Aha-Momenten".

Strategie Kommunikation Visualisierung Copyright-Britta-Krondorf-Muenchen
Strategie Kommunikation Visualisierung Copyright-Britta-Krondorf-Muenchen

Fazit:
Menschen für Strategien zu begeistern wird mit Visualisierung leichter!

Gerade im öffentlichen Sektor – wie hier bei der Landeshauptstadt München – sind Strategien oft komplex, politisch sensibel und organisatorisch anspruchsvoll. Ein durchdachtes, visuelles Konzept hilft dabei:

  • Entscheidungsprozesse zu unterstützen
  • Vertrauen und Akzeptanz zu fördern
  • Umsetzung zu beschleunigen
  • langfristig Orientierung zu geben

Ach übrigens, unsere Idee ist voll aufgegangen. Der Stadtrat hat die Perspektive 2030 mit viel Applaus und ohne Gegenstimme verabschiedet. Die Stadtratsvorsitzende rief am Ende der Sitzung begeistert: 

„"Ich bin jetzt über 30 Jahre dabei, aber so eine tolle Vorstellung hatten wir hier noch nie!"

(Stadtratsvorsitzende)

Und, wie könnten wir Dein Projekt visuell unterstützen?

Strategiebild statt Textwüste – schneller für gemeinsames Verständnis sorgen

Strategiebild statt Textwüste – schneller für gemeinsames Verständnis sorgen

Wie Führungskräfte mit guten Strategiebildern schneller verstanden werden und damit interne Kommunikation nachhaltig verbessern können. 

Eine Strategie wird erst dann richtungsgebend, wenn alle das gleiche Ziel vor Augen haben

Immer wieder arbeiten Unternehmen mit viel Engagement und Aufwand an ihrer Strategie – und präsentieren sie dann in seitenlangen Dokumenten und überfrachteten PPT-Folien. Das Ergebnis: höfliches Nicken, unterschiedliche Rezeption der Inhalte, wenig Klarheit – verpuffte Energie. 

Strategiebild Entwicklung 2

Wenn mal wieder im Trüben gefischt wird, helfen gut gemachte Strategiebilder weiter.

Ein professionell gezeichnetes Strategiebild kann da zum echten Game Changer werden: Es bringt zentrale Inhalte auf einen Blick zusammen und schafft schnell Klarheit – visuell ansprechend, für alle gleichsam verständlich. Nicht zur Dekoration, sondern als wirkungsvolle Methode zur Vermittlung von Unternehmenswerten, Kernbotschaften, Leitsätzen, Roadmaps, Zielvorgaben etc..

Von einem gut gemachtem Strategiebild profitieren alle, ob Führungskräfte oder Teams: es beschleunigt die interne Kommunikation und kann für einen nachhaltigen Wandel sorgen. Die Investition zahlt sich schnell aus, davon berichten unsere Kunden immer wieder. Längst sind auch Visualisierungen zum etablierten Instrument bei Beratungs- und Transformationsprozessen geworden – wie z.B. im Rahmen von Strategie-Workshops unseres Partners Factory Evolution.

Was ein gutes Strategiebild ausmacht: Zeichnende Berater!

Ein gutes Strategiebild ist immer das Ergebnis eines gemeinsamen Prozesses. Es basiert auf einem ausführlichen Briefing, klar formulierten Inhalten, durchdachtem Aufbau und einem visuell überzeugenden Konzept. Ein gutes Strategiebild ist immer von Menschen für Menschen gemacht!

Das Strategiebild wird in unserem Münchener Studio daher nicht einfach nur „gemalt“, sondern gemeinsam konzipiert. Es entwickelt sich aus ersten Skizzen und Feedbackschleifen, und gedeiht auf dem Nährboden unserer langjährigen Erfahrung. Hier erfüllen wir die Rolle des „zeichnenden Beraters“.
Die Herausforderung dabei: Wie lassen sich zentrale Aspekte, Zusammenhänge und Aussagen so formulieren, dass sie sowohl pointiert dargestellt, als auch ausdruckstark und emotional ansprechend sind?
Wie bei einer gut gezeichneten Business-Illustration, geht es auch beim Strategiebild um die intelligente visuelle Übersetzung, die alle wesentlichen Punkte der Strategie im Bild spiegelt.

Graphic Recording: Das Big-Picture live im Raum entstehen lassen

Wer lieber direkt im Prozess arbeitet, setzt auf Graphic Recording. Wir zeichnen dann live mit: während Strategie-Meetings, Teamklausuren oder Events. Das Bild wächst so mit der Diskussion – klar nachvollziehbar, visuell strukturiert, interaktiv. Das Ergebnis: Ein gezeichnets visuelles Protokoll, das die wesentlichen Teile der Veranstaltung spiegelt und den Prozess sichtbar macht. Besonders bei komplexen Diskussionen oder bei der Verankerung von Veränderungsthemen hilft es, alle mitzunehmen und schnell ein gemeinsames Verständnis zu erzeugen.

Warum ein Strategiebild so wirksam ist

Ein starkes Strategiebild sorgt für:

  • Gemeinsames Verständnis über Abteilungen hinweg
  • Klare Formulierungen, an denen sich Teams orientieren können
  • Bessere, nachhaltigere Kommunikation, z.B in Change-Prozessen
  • Mehr Klarheit bei Führung und Steuerung
  • Weniger Missverständnisse, weniger Wiederholungen
  • Effektivere Meetings – schnellere Ergebnisse

Fazit:
Strategie braucht kein neues Wording – sondern
ein Bild, das trägt!

Ein Strategiebild macht aus der Theorie eine visuelle Realität. Es hilft, Entscheidungen zu treffen, Prozesse zu erklären und Teams auszurichten – ohne dass jemand zuerst ein 50-seitiges Dokument lesen muss. Eine Strategie mit Hilfe eines Bildes zu kommunizieren heißt: Sie wird gesehen und schnell verstanden – Committment entsteht.


Ob als grafische Visualisierung, als Zielbild, oder live per Graphic Recording – die Wirkung ist spürbar, der Mehrwert sofort erkennbar. Wir von Grafische-Visualisierung in München sind dafür Eure Profis. Wir helfen bei der Kommunikation mit aussagekräftigen Bildern, an die sich Teams und Kunden noch lang erinnern.

Wie könnte Euer Bild aussehen?

Lust auf Klarheit? Wir begleiten Euch – von Eurer Idee bis zur fertigen Visualisierung. Ob Vision, Werte, Strategiebild, Zielbild, Prozess-Visualisierung, Organisations-Diagramm, Business-Illustration oder Graphic Recording: Wir beraten zeichnenderweise für Unternehmen und Gruppen in München und überall dort, wo gute Ideen nachhaltig kommuniziert werden wollen.

Einfach melden, wir informieren gern ausführlich und zeigen wie es geht!

Die 6 wichtigsten Regeln zur (visuellen) Prozessbegleitung

Die 6 wichtigsten Regeln zur (visuellen) Prozessbegleitung

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Optimierte Prozessbegleitung – Füge hinzu und nehme weg

 

Never top down.

  • Einen neuen Prozess von oben zu bestimmen, funktioniert in den wenigsten Fällen und bringt nicht die erhofften Ergebnisse. Stattdessen:
    Die Menschen, die später den Prozess „ausführen“ werden, sollten involviert sein: Was sind die Hintergründe, wo sind Ansatzpunkte, welche möglichen Stolpersteine werden auftauchen?

    Resultat: Die Menschen werden das unterstützen, was sie selbst gebaut haben.

 

Verstehen durch sehen.

  • Verzichten Sie soweit es geht auf textbasierte Unterlagen, die seitenlang das Vorgehen im Prozess beschreiben. Entwerfen Sie stattdessen eine visuelle Landkarte und lassen Sie die Beteiligten mitgestalten. Machen sie den Prozess also sichtbar.

 

Ganzheitlich nicht solitär.

  • Ein Prozess ist immer eingebunden. In einem bestehenden System, in einer Kultur, in einer Organisation. Betrachten Sie daher immer das Ganze und wie der neue Prozess darin funktionieren kann. Welche Andockstellen gibt es, was passiert, wenn man an dieser Schraube dreht? Wie beeinflusst des Prozess das gesamte Ecosystem?

 

Füge hinzu und nehme weg.

  • Häufig sollen durch eine Prozessoptimierung Kosten eingespart werden. Einfach Schritte oder ganze Segmente weglassen, führt selten zu innovativen Einsparungen. Um Ergebnisse zu verbessern, müssen oftmals Elemente hinzugefügt werden und gleichzeitig braucht es die Prüfung, was redundant oder sogar kontraproduktiv ist.

 

Design, das passt.

  • Es gibt mittlerweile viele, viele Methoden, die unter Begriffen wie Prozess Design Innovation zu erfolgreichen Ergebnissen führen sollen. Die Wahrheit ist, dass jeder Prozess genau auf die jeweiligen Parameter angepasst werden sollte. Die Umstände, die Geschichte, der  Startpunkt, das gewünschten Ziel und noch einige oft nicht direkt sichtbare Faktoren, die es gilt, aufzudecken und sichtbar zu machen. Eines der besten Werkzeuge – auch hier das Visualisieren. Den passenden Prozess designen, während man immer den Blick auf das Ganze und die einzelnen Wegstrecken vor Augen hält.

 

Und nun: Tun.

  • Der Prozess ist definiert, alle Stakeholder sind beteiligt, der Konsens ist hergestellt. Als nächstes: Die Ausführung, klar. Leider endet hier nicht selten der Aktivismus. Der neue Prozess muss nun im Alltag gelebt, die neuen Vorgehensweisen umgesetzt, justiert und ggf. nachkorrigiert werden. Die eigentliche Transformation startet jetzt! Menschen, die dem Plan folgen und darin einzahlen, über Wochen und Monate, vielleicht sogar Jahre. Die „committed“ sind und die Prozess Innovation tragen.