Visualisierung 2019

Visualisierung 2019

Unser Special im Februar 2019

Visualisieren 2019. Der nächste Workshop am 8.2.2019 in München wird ein Special: Ein offenes Lab-Konzept mit gehaltvollen Übungen zu den Hauptbereichen der Visualisierung. Ihr könnt alles ausprobieren und euch entscheiden, wo ihr eure Visualisierungsskills weiterentwickeln wollt: Menschen darstellen, einen eigenen Style entwickeln oder live visualisieren und  Note Taking üben, Darstellungsvarianten eines Prozesses finden, deine persönliche visual „Datenbank” aufbauen …

Der Kurs ist begrenzt auf max. 7 Teilnehmer. So können wir euch individuell betreuen und jeden dort abholen, wo er gerade ist.

Aus didaktischer Sicht ist uns zudem die Immersion sehr wichtig. Wie im Fremdsprachunterricht, sollen die Rezipient/innen unseres Buches in die Welt(en) des Visualisierens rasch und tief eintauchen können. Es soll ein Eintauchen in Bildwelten, Bilddenken und Bildsprechen sein, auf deren Grundlage das Visualisieren konkret und direkt allen möglichen Anlässen von Veränderung erlernt werden können.

 

Immersion & Spiralcurriculum. Das Spiralcurriculum unterstützt ein aufeinander aufbauendes Lernen. Mit jeder Anwendung  –  einer Übung –  erarbeitet man sich einen weiteren Baustein. Aufeinander aufgebautes Wissen entsteht, das, laut diversen Studien, eines der nachhaltigsten Lernsysteme darstellt.

Welche Eigenschaften muss ein Graphic Recorder mitbringen?

Welche Eigenschaften muss ein Graphic Recorder mitbringen?

8 Tipps, die dich weiterbringen

Hier bekommst Du 8 wertvolle Tipps vom erfahrenen Profi, um deine Fähigkeiten auszubauen. Aber zuerst einmal die Klärung zweier Begriffe, die oft für Verwirrung sorgen:

Graphic Recording:

Hier zeichnet und begleitet der grafische Visualisierer simultan und live. Meist auf großen Papierbahnen an der Wand oder an mit Papier bespannten Big Boards. Er fasst die Kernaussagen zusammen, bebildert, findet bildhafte Analogien und ordnet thematisch. Typische Veranstaltungen sind Kongresse, Town Hall Meetings, Workshops, Großveranstaltungen jeglicher Art. Ziel ist eine „Gesamtschau” der Veranstaltung zu erhalten, die die Kommunikation nach innen und außen unterstützt.

Visual oder Graphic Facilitation:

Auch hier wird gezeichnet, zusammengefasst und Kernpunkte ermittelt. Das kann auf einem „Big Paper” passieren, genauso häufig protokolliert man auch per Sketch Noting im Normal-Format am Tisch. Entscheidend für das Gelingen ist eine gute Absprache mit dem Moderator über Vorgehen, Zielsetzung und erwünschte Ergebnisse.

Beim Graphic Facilitation geht es in erster Linie darum, den Teilnehmern zu helfen (to fascilitate = erleichtern), den Prozess zu verstehen, Komplexes herunter zu brechen, durch Visualisierung einen Zugang zu ermöglichen. Typische Settings sind hier: Meetings, Workshops, Innovations- oder Veränderungssituationen, demnach auch Prozesse, die über einen längeren Zeitraum begleitet werden sollen.Ziel ist, den Beteiligten ein tieferes Verständnis zu vermitteln – als Voraussetzung für die konkrete Umsetzung.

Graphic Recording und Graphic Facilitating, beide dienen also dem Verstehensprozess und unterstützen dabei, komplexe Sachverhalte zu erleichtern, Perspektivenwechsel vorzunehmen und ganze Projekte visuell zu kommunizieren.
Beide Methoden halten Mehrwert bereit, wenn Teilnehmer im visuellen Entstehungsprozess eingebunden sind, mit dem Graphic Recorder/Facilitator also ins Gespräch gehen und eigene Gedanken und Aussagen einbringen.

Nachdem wir seit Jahren Trainings für grafische Visualisierung geben, erreichen uns immer mehr Anfragen, über den Fortgeschrittenen Kurs hinaus, auch Graphic Recording zu lernen. Daher ist unser nächster Kurs am 16.11.2018 ein Schwerpunkt-Workshop „Graphic Recording“.

Und nun zu den angekündigten 8 Tipps:

1) Visualisiere, wann immer du kannst

In der U-Bahn (Gespräch von Mitreisenden), im Team-Meeting, während einer Tisch-Diskussion, wenn du deinem Sohn Mathe erklärst.

2) Sammle Best-Pics & Ideen, die mehrfach verwendbar sind

Du wirst bald erkennen, dass viele Zeichnungen mehrfach verwendbar sind (s. z.B. der Mund-Sprechblase).

3) Lege dir ein digitales Repertoire deiner Best Pics an

Versuche sie nach Themen zu ordnen (wie z.B. Mobilität, Welt/Umwelt, Erziehung).

4) Greife immer wieder darauf zurück und füge neue hinzu

So etablierst du ein Kontingent von sicher beherrschbaren Bildern (Best Pics). In der Live-Situation stabilisiert es dich zu wissen, dass dein Gehirn viele Bildideen parat hält.

5) Der erste Schritt nach draußen: niederschwellig einsteigen

Ein Event, wo es nichts macht, wenn das Graphic Recording noch nicht hundertprozentig gelingt. Auf einer Zusammenkunft mit Freunden, auf einer Spenden-Veranstaltung oder ähnlichem. Arbeite da ruhig als Volunteer, also ohne Geld. Vermittle dem Kunden aber auch klar, warum das nichts kostet. Später willst du damit ja Geld verdienen.

6) Üben mit Sketch Noting

Eine ideale Methode, die sehr nahe dem echten Graphic recording kommt, ist das visualisieren mit Podcasts. Eine wunderbare Quelle ist die Deutsche Welle. Du kannst hier quer durch alle soziale, wirtschaftliche und Welt-Themen hören! Und dazu visualisieren. Jederzeit auf Pause gehen, dir die Audio-Datei noch einmal anhören und dein Sketch-Noting neu strukturieren. Tipp: Bleibe an einem Podcast und entwickle dazu verschiedene Bilder. Das hilft dir über den Tellerrand zu denken, deine Bandbreite zu erhöhen und verschiedene Varianten zuzulassen.

7) Klare Aufteilung deines Bildes – die Abfolge

  • Erster Schritt: Aufteilung/Layout skizzieren
  • Zweiter Schritt: Überschriften/Themen definieren
  • Dritter Schritt: Verbindungen herstellen
  • Letzter Schritt: Dekorative Arbeit + kolorieren

8) Verstehe deinen Typ

Graphic Recorder zu sein, heißt vor vielen Menschen zu stehen, die dir zusehen und dich beobachten. Gleichzeitig musst du dich, oft auch mal 8-10 Stunden, voll konzentrieren können. Das ist Höchstleistung für dein Gehirn, das dabei übrigens auch perfekt trainiert wird. Du stehst die ganze Zeit, musst oft auf die Knie (wenn du weiter unten zeichnest) oder dich richtig strecken um die Überschrift oben zu schreiben.  Das bedeutet, körperliche Fitness ist bei diesem Job nicht ganz unwichtig. Darum frage dich:

  • Wie geht es dir, wenn du vor vielen Menschen sprichst?
  • Ist das eine leichte Übung für dich?
  • Kannst du dich gut fokussieren, also auf nur eine! Sache konzentrieren?
  • Wie fit fühlst du dich?
  • Magst du den Umgang mit Kunden?
    Smalltalk können und selbstsicheres Auftreten zeigen, ist als Graphic Recorder unerlässlich. Graphic Recording ist zuerst eine Dienstleistung und kein Illustrator- oder Graphiker-Job. Du bist da draußen!

Wenn du alles mit Ja beantworten kannst, gehe zurück zu Punkt 1.
Wir von Grafische Visualisierung wünschen dir viel Spaß beim Üben, wenn du Fragen hast, kontaktiere uns gerne. Und wie gesagt, der nächste Kurs für Fortgeschrittene ist am 16.11.2018  und im nächsten Jahr geht’s mit einem Basic Kurs am 8.2.2019 weiter.

Visual oder Graphic Facilitation:

Auch hier wird gezeichnet, zusammengefasst und Kernpunkte ermittelt. Das kann auf einem „Big Paper” passieren, genauso häufig protokolliert man auch per Sketch Noting im Normal-Format am Tisch. Entscheidend für das Gelingen ist eine gute Absprache mit dem Moderator über Vorgehen, Zielsetzung und erwünschte Ergebnisse.

Graphic Recording:

Hier zeichnet und begleitet der grafische Visualisierer simultan und live. Meist auf großen Papierbahnen an der Wand oder an mit Papier bespannten Big Boards. Er fasst die Kernaussagen zusammen, bebildert, findet bildhafte Analogien und ordnet thematisch. Typische Veranstaltungen sind Kongresse, Town Hall Meetings, Workshops, Großveranstaltungen jeglicher Art. Ziel ist eine „Gesamtschau” der Veranstaltung zu erhalten, die die Kommunikation nach innen und außen unterstützt.

Beim Graphic Facilitation geht es in erster Linie darum, den Teilnehmern zu helfen (to fascilitate = erleichtern), den Prozess zu verstehen, Komplexes herunter zu brechen, durch Visualisierung einen Zugang zu ermöglichen. Typische Settings sind hier: Meetings, Workshops, Innovations- oder Veränderungssituationen, demnach auch Prozesse, die über einen längeren Zeitraum begleitet werden sollen.Ziel ist, den Beteiligten ein tieferes Verständnis zu vermitteln – als Voraussetzung für die konkrete Umsetzung.

Graphic Recording und Graphic Facilitating, beide dienen also dem Verstehensprozess und unterstützen dabei, komplexe Sachverhalte zu erleichtern, Perspektivenwechsel vorzunehmen und ganze Projekte visuell zu kommunizieren.
Beide Methoden halten Mehrwert bereit, wenn Teilnehmer im visuellen Entstehungsprozess eingebunden sind, mit dem Graphic Recorder/Facilitator also ins Gespräch gehen und eigene Gedanken und Aussagen einbringen.

Nachdem wir seit Jahren Trainings für grafische Visualisierung geben, erreichen uns immer mehr Anfragen, über den Fortgeschrittenen Kurs hinaus, auch Graphic Recording zu lernen. Daher ist unser nächster Kurs am 16.11.2018 ein Schwerpunkt-Workshop „Graphic Recording“.

Beim Graphic Facilitation geht es in erster Linie darum, den Teilnehmern zu helfen (to fascilitate = erleichtern), den Prozess zu verstehen, Komplexes herunter zu brechen, durch Visualisierung einen Zugang zu ermöglichen. Typische Settings sind hier: Meetings, Workshops, Innovations- oder Veränderungssituationen, demnach auch Prozesse, die über einen längeren Zeitraum begleitet werden sollen.Ziel ist, den Beteiligten ein tieferes Verständnis zu vermitteln – als Voraussetzung für die konkrete Umsetzung.

Graphic Recording und Graphic Facilitating, beide dienen also dem Verstehensprozess und unterstützen dabei, komplexe Sachverhalte zu erleichtern, Perspektivenwechsel vorzunehmen und ganze Projekte visuell zu kommunizieren.
Beide Methoden halten Mehrwert bereit, wenn Teilnehmer im visuellen Entstehungsprozess eingebunden sind, mit dem Graphic Recorder/Facilitator also ins Gespräch gehen und eigene Gedanken und Aussagen einbringen.

Nachdem wir seit Jahren Trainings für grafische Visualisierung geben, erreichen uns immer mehr Anfragen, über den Fortgeschrittenen Kurs hinaus, auch Graphic Recording zu lernen. Daher ist unser nächster Kurs am 16.11.2018 ein Schwerpunkt-Workshop „Graphic Recording“.

Ein fliegendes Meerschwein 2.0

Ein fliegendes Meerschwein 2.0

Wie man seine visuellen Fertig- und Fähigkeiten trainiert: Inhalte, Zusammenhänge und Prozesse mit Bildsprache erklären.

Unsere Visulaiserungs-WORKSHOPS bei Grafische Visualisierung

Mit abwechslungsreiche Übungen das Grundvokabular der Visualisierung lernen.

Dabei ist nie das zeichnerische Vermögen ausschlaggebend. Wichtig allein ist die Idee dahinter. Dass das Meerschwein nicht wie ein reales Meerschwein aussieht, dass es eher fliegt als steht, ist sogar eher Anlass für Gespräche, einen Aufhänger, eine neue Idee!

  • Grundlagenforschung 😉 bildnerisches Vokabular, Formen, Farben, Schrift, Menschen
  • Materialkunde
  • Stifte-Know-How
  • Idea Sketching
  • Visual Notetaking
  • Audio-Übungen

dabei entsteht Ihr eigenes Bild-Repertoire, das Sie direkt im Alltag und Beruf anwenden können.

Basics des Visualisierens

Wie man mit elementaren Formen so ziemlich alles skizzieren kann, was man sagen möchte.

Idea Sketching

Wie man schnell die eigene Idee auf den Punkt bringt und bildlich erklärt.

Visual Notetaking

Wie man in Echtzeit Vorträge, Meetings und Diskussionen visualisiert.

In unseren BASICS- und ADVANCED-Kursen trainieren Sie in vielen „hands-on“ Übungen, erlernen das visuelle Vokabular und finden den Weg über visual thinking Wir geben viele Inhouse Trainings und sehen, dass sich immer mehr Arbeitgeber diese Skills wünschen.

 

 

Haben sie noch Fragen?

 

Mit Bildern erklären – Visual Tools, ist das das gleiche?

Visualisieren – wie geht das?

Sehen, verstehen, zeigen, was ist damit gemeint?

Kann das jeder?

Und wenn ich ein Trainings-Workshop für mein Team will?

warum ist das so ein Hype?

Und auch jede weiter hier nicht aufgeführte Frage. Rufen sie uns an. Schreiben sie eine Mail.

Wir beantworten gerne Ihre Fragen und beraten sie zu Ihren Wünschen.

 

 

Ein Zitat zum Schluß:

„Es gibt keine wirkungsvollere Methode, anderen eine Idee, eine Sache zu vermitteln, als Bilder sprechen zu lassen “. Dan Roam

 

Trainer: Isabelle Dinter, grafische-visualisierung.de

Visualisierungs-Workshop Basic am 21. September 2018 in München

Visualisierungs-Workshop Basic am 21. September 2018 in München

Der etablierte Anbieter für Visualisierung-Workshops in München: Grafische Visualisierung

Nächster Visualisierungs-Workshop am Freitag, 21.September 2018 von 9.30-17h.

Unsere Visualisierungs-Workshops in München mit Isabelle Dinter, dem Profi unter den Visualisierung-Experten.

Wünscht du dir selbstsicher zum Whiteboard zu gehen und vor deinem Team schnell ein paar Ideen zu skizzieren ?

Möchtest du lebendige Bild-Text-Notizen (Sketch Noting) in Meetings erstellen?

Visualisierung lernen, live dokumentieren und am Flipchart Prozesse erklären.In unseren 1-Tägigen Workshops in München-Schwabing. Detail-Infos findest du hier.

Hier anmelden

Visualisierungs-Training am 21. September 2018 in München

Visualisierungs-Training am 21. September 2018 in München

Basic Training am 21.September 2018: Visuell begleiten und Prozesse in Bildern erklären

Noch ein paar wenige freie Plätze! Und die Early-bird-Anmeldung gilt bis 30.8.2018. Seid schnell und spart Geld.

Dieser Kurs ist für jeden, der mit Visualisierung seine Kommunikation verständlich, klar und nachhaltig gestalten möchte. Natürlich freuen wir uns auch auf TrainerInnen, Coaches, ReferentInnen,  Menschen jeglicher (Business) Couleur! Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Sie lernen:

  • Grundlagen der Visualisierung
  • Zeichnen mit grafischem Konzept – auf Flipchart und Großpapier
  • Basic people – Anleitung Figuren zeichnen
  • Tipps & Tricks für effektvolle Darstellung
  • Bildaufbau, Templates, Icons
  • Ihre Fallbeispiele, Prozessgestaltung
  • Storytelling & Visual Thinking
  • Sketch Noting-Podcast

Und am besten gleich den Anschluß-Kurs buchen:

Im Advanced Training am 16. November 2018 erwarten Sie ein paar innovative neue Formate :Meet-Sketching, Project_Vis & Understand, live recording und ein paar mehr ”skill-driving“ Methoden.

Wir freuen uns!

10 Kriterien für erfolgreiches Arbeiten „Agile Strategic Design“

10 Kriterien für erfolgreiches Arbeiten „Agile Strategic Design“

Die wichtigsten Eckpunkte –> Agiles Strategisches Design

 

Erforschen

Die Zukunft gestalten. Etwas sehen, was es bis dato noch nicht gibt.

Intuition

Emphatisches Verstehen und Fokus behalten

Anpassbar

Flexible Annäherung, einzelne Schritte können unterwegs umgedacht werden

Iterativ

Der Prozess entsteht schrittweise

Prototyping

Anfassbare Lösungen zeigen und Rückmeldung erzeugen

Mehrere Lösungsansätze

Auf der Suche nach noch besseren Lösungen, die funktionieren

Aktiv

Bewegung, herum gehen, neue Positionen einnehmen

Visuell

Visuelles, textliches und taktiles „ernten“ während der Meetings

 

 

 

 

 

Pin It on Pinterest