Picture prompts – Lösungsfindung via Visual

Picture prompts – Lösungsfindung via Visual

Bildaufforderung

Visuelle Techniken sind das Vehikel, unsere Intuitionen, Emotionen und Gefühle auftauchen zu lassen. Dies macht sie besonders wertvoll für Brainstorming und die Suche nach Lösungsansätzen. Oft verbergen sich hinter „sichtbaren“ Schwierigkeiten wie „Die Abteilung xy erledigt ihre Aufgaben unzufriedenstellend“ emotionale oder psychologische Ursachen. Es ist auch eine einfache und schnelle Technik, die jede Gruppe nutzen kann, um Ideen zu erzeugen. Die kreative Herausforderung, die Menschen motiviert, Lösungen zu finden.

Hier ist, wie man es benutzt: Der Vermittler gibt eine Reihe von vorgewählten Bildern, eine an jeden Teilnehmer, und bittet sie, Ideen aufzuschreiben, was sie darin sehen. Bryan W. Mattmore, President of the Mattimore Group, sagt, diese Bilder sollten visuell interessant sein, eine Vielzahl von Themen darstellen und Menschen in vielen verschiedenen Arten von Interaktionen und Beziehungen mit anderen Menschen zeigen.

Als nächstes vermitteln sich die Teilnehmer und verbringen zusätzliche Zeit, um die Ideen zu erörtern, die sie generiert haben, und brainstorming zusätzliche potenzielle Lösungen für das Problem zur Hand. Schließlich präsentieren die zwei Mannschaften ihre Ideen der Gruppe.

Für beste Ergebnisse schlägt Mattimore vor, die Visuals an die Natur der Herausforderung anzupassen. Zum Beispiel könnte ein Personal- oder Unternehmenskulturproblem mit Bildern wie ihres konkreten Umfeldes angepackt werden – die Darstellung vieler verschiedener Arten von Menschen und Beziehungen. Für eine Fertigungsaufgabe könnten die Bilder industrieller Natur sein. Wenn Sie versuchen, neue Produktideen zu generieren, wählen Sie Bilder aus, die weitgehend zu Ihrer Produktkategorien passen. Die besten Ergebnisse erzielen wir, wenn zufällige oder scheinbar irrelevante Bilder in der Auswahl enthalten sind. Denn sehr häufig führen diese Reize zu den kreativsten Lösungen. Mehr zum Thema:

http://www.innovationmanagement.se/2013/05/30/the-7-all-time-greatest-ideation-techniques/

Eine Studie läßt sich perfekt visualisieren

Eine Studie läßt sich perfekt visualisieren

Grafische Visualisierung schafft Mehrwert.
Die Redakteurin eines Online Magazins griff das Thema „Moderene Mütter-gestiegen Anforderungen“ auf und veröffentlichte die gelungene und aussagekräftige Studie über Mütter-heute.
–> Zukunftsinstitut, Matthias Horx
Ein wunderbares Beispiel, wo grafische Visualisierung eine Mehrwert schafft und das ganze Thema in einem Blick auf den Punkt bringt.
Studien, Dossiers, Artikel, Differenzierungen und Aufzählungen dürsten geradezu danach, auf einem großen Blatt nebeneinander gestellt zu werden, um dem Zuschauer, dem Leser das Ganze „vor Augen zu führen“.
mehr zur Studie

Ideation

Ideation

Wie bekommt man mehr Ideation ins Tun ?

Dass Innovation und Kreativität die entscheidenden Kräfte für unternehmerischen Erfolg sind, wissen wir mittlerweile. Die Führungskraft von morgen sollte möglichst high-level-innovative sein, oder?

Nun was ist eigentlich Ideation ? Wieder mal ein hipper Anglizismus? Nein. Das Wort „Idea“ bekommt den entscheidenden -ion-Twist. Aus der bloßen Idee wird ein aktives Nomen. Also Idee und tun. Da sind wir schon auf dem richtigen Weg.

Ein Kulturwandel. Brain-Shift, noch so ein Schlagwort. Oder eine weitere Aussage „Ideas create change“ , die wir im Zusammenhang mit Design Thinking immer wieder hören. Werden also Ideen, die nicht ins „Konzept passen“ bei Seite gelegt, um scheller ans Ziel zu gelangen? Nein. Genau hier ist der Punkt. Jede Idee ist zulässig, im 1.Schritt wird nichts gewertet oder ausgeschlossen. Denkansatz: Alles ist denkbar, also machbar.

Ideation meint den Prozess schnell zu einem Ideenfindung-Resultat zu gelangen, die entwicklungswerten Ideen zu selektieren, diese weiterzuentwickeln und im 3. Schritt zu kommunizieren:

1. Generating

2. Developing

3. Communicating

–>Ben Johnson defined ideation as „a matter of generating, developing and communicating ideas.“

Ideation is a process for bringing ideas to life

„An idea without execution is hallucination“
wie Simon Sinek von Ideation at work sagt, weist ziemlich klar in diese Richtung: Machen, ausprobieren. ”All ideas are great. None are effective without an action plan.”

 

Was ist Visual Facilitating?

Was ist Visual Facilitating?

Visual facilitating, eine visuelle Moderationsmethode…

ermöglicht den einfachen, direkten Austausch untereinander.
Dabei wird mit Hilfe von Visualisierungen die Kommunikation und das Verständnis untereinander erleichtert (=facilitating) und vorangetrieben.

Dynamik und zielführende Kommunikation innerhalb einer Lösungssuche, bei kreativen Prozessen, Change Situationen, Workshops, Coachings. Selbst in einer augenscheinlich „einfachen“ Besprechungssituation bringt die visuelle Auseinandersetzung mit dem Thema – z.b gemeinsames skizzieren auf einem großen Blatt/Whiteboard – den entscheidenden Faktor, die Sache klar zu machen. Alle sind auf einer Wissens- und Verständnisebene.

Visual Facilitating oder auch Graphic Facilitation unterstützt mit Bildsprache besonders die Arbeit von Gruppen.

 

 

What? Why? How? Visuals im Denk- und Lösungsprozess

What? Why? How? Visuals im Denk- und Lösungsprozess

2016 McKinsey&Company published a report about the importance of building

A design-driven culture inside companies.

Mehr zum Thema Design Thinking, die verschiedenen Ansätze und Modelle findet ihr hier
Und was hat Design Thinking mit unserem Thema Visualisierung zu tun?

2016 McKinsey&Company published a report about the importance of building

A design-driven culture inside companies.

Rafi Elmansy sagt: „Design Thinking Tools reverse Brainstorming“. Oder anders gesagt: Um kreativen Output zu erhalten, muss der Prozess an sich kreativ und innovativ sein.
Reverse Brainstorming as a Design Thinking tool..
Brainstorming und Mind mapping – die einfachste visuelle Verknüpfung, die wir alle kennen. Für die meisten von uns ist sie eine der effektivsten Verfahren zu denken und zu analysieren. Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen, u.a. durch Chuck Frey, Mind-map Experte, ergaben einen klar messbaren erhöhten Output an Denkansätzen und Lösungswegen. Mit „„über den Tellerrand denken“ gehen neue Anglizismen einher wie Reverse-Thinking und Loop thinking.

Und genau da unterstützt die Visualisierung. Im Anders-Denken, eröffnen uns Bilder neue Horizonte. Durch sog. „Doodlen“ wird tief ins Unterbewusstsein gegriffen. Aus diahingekritzelten Bildern entstehen Ideen. Manch Gedankengang überrascht uns selbst beim Tun mit dem Stift.

Das ist nichts, was man lernen muss, im Sinne von üben und besser werden. Ob Doodlen, also beiläufig dahinkritzeln oder seinem Gegenüber schnell auf einen Stück Papier mit einen paar Strichen erklären, was man meint: Dazu benötigt man keine besonderen Skills. Das viel gehörte I-can’t-draw ist nicht relevant ! Es geht um die Idee, den Inhalt dahinter.
Im weiteren Voranschreiten hilft uns der Stift mit seinen diversen Ausdrucksformen wie

  • Farben
  • Formen
  • Abgrenzungen
  • Größenverhältnissen

die visuellen Elemente zu organisieren, zu deklinieren und zu fokussieren.

Nicht umsonst hat die Visualisierung in den neuen Ansätzen und Methoden von Human Centred Design Thinking bis Scrum einen sehr hohen Stellenwert. Man erklärt sich(!) und den anderen im Team, anfassbar, eindeutig und auf collaborativer Ebene, was man denkt, meint, fühlt. In den nächsten Schritten lassen sich auf Basis dieses gemeinsamen Verständnisses innovative und skalierbare Lösungsideen zu entwickeln.

Mitreißende Präsentationen gestalten

Mitreißende Präsentationen gestalten

aus business-wissen.de, Autor Frau Anita Hermann-Ruess.

www.hermann-ruess.de

Visualisierung einer Präsentation

Bevor Sie mit der endgültigen Gestaltung Ihrer Visualisierungen beginnen, ist es wichtig, über die Strategie nachzudenken:

  • Welche komplexen Zusammenhänge wollen Sie visualisieren?
  • Wer braucht visuelle Überzeugungsmittel? Das heißt: Wo können Sie Bilder als Argumente einsetzen? Ihre Teilnehmer können sehen, dass Ihre These (Kernbotschaft) stimmt.
  • Welche Überzeugungsmittel wollen Sie visualisieren?
  • Welcher Redestil schätzt welche Visualisierungen?
  • Logischer Redestil: zum Beispiel Tabellen, Zahlengrafiken oder Funktionsdarstellungen
  • Strukturierter Redestil: zum Beispiel Abläufe, Struktogramme oder Organigramme
  • Gefühlvoller Redestil: zum Beispiel Bilder von Menschen oder humorvolle Bilder
  • Experimenteller Redestil: zum Beispiel Überblicksdarstellungen, ästhetisch ansprechende Bilder oder visualisierte Analogien
  • Welche emotionalen Aussagen Ihrer Kernbotschaften können Sie über Bilder emotional verstärken?

Skribbeln Sie Ihr Konzept!
Benutzen Sie hierzu die oberen leeren Bereiche der Notizseiten Ihres Manuskriptes und einen Bleistift. Wählen Sie das passende Medium!

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