Blog, graphic recording news, Mission, sketch noting, Veranstaltungen, Visualisierungs-Training, Workshop
Wie man seine visuellen Fertig- und Fähigkeiten trainiert: Inhalte, Zusammenhänge und Prozesse mit Bildsprache erklären.
Mit abwechslungsreiche Übungen das Grundvokabular der Visualisierung lernen.
Dabei ist nie das zeichnerische Vermögen ausschlaggebend. Wichtig allein ist die Idee dahinter. Dass das Meerschwein nicht wie ein reales Meerschwein aussieht, dass es eher fliegt als steht, ist sogar eher Anlass für Gespräche, einen Aufhänger, eine neue Idee!
- Grundlagenforschung ;) bildnerisches Vokabular, Formen, Farben, Schrift, Menschen
- Materialkunde
- Stifte-Know-How
- Idea Sketching
- Visual Notetaking
- Audio-Übungen
dabei entsteht Ihr eigenes Bild-Repertoire, das Sie direkt im Alltag und Beruf anwenden können.
Basics des Visualisierens
Wie man mit elementaren Formen so ziemlich alles skizzieren kann, was man sagen möchte.

Idea Sketching
Wie man schnell die eigene Idee auf den Punkt bringt und bildlich erklärt.
Visual Notetaking
Wie man in Echtzeit Vorträge, Meetings und Diskussionen visualisiert.
In unseren BASICS- und ADVANCED-Kursen trainieren Sie in vielen „hands-on“ Übungen, erlernen das visuelle Vokabular und finden den Weg über visual thinking Wir geben viele Inhouse Trainings und sehen, dass sich immer mehr Arbeitgeber diese Skills wünschen.
Haben sie noch Fragen?
Mit Bildern erklären – Visual Tools, ist das das gleiche?
Visualisieren – wie geht das?
Sehen, verstehen, zeigen, was ist damit gemeint?
Kann das jeder?
Und wenn ich ein Trainings-Workshop für mein Team will?
warum ist das so ein Hype?
Und auch jede weiter hier nicht aufgeführte Frage. Rufen sie uns an. Schreiben sie eine Mail.
Wir beantworten gerne Ihre Fragen und beraten sie zu Ihren Wünschen.
Ein Zitat zum Schluß:
„Es gibt keine wirkungsvollere Methode, anderen eine Idee, eine Sache zu vermitteln, als Bilder sprechen zu lassen “. Dan Roam
Trainer: Isabelle Dinter, grafische-visualisierung.de
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Ein Plädoyer für Griffel und Papier

Die Sensorik
Papier ist ein Stoff, der uns seit Jahrhunderten begleitet. In Zeiten der Digitalisierung wünschen sich immer mehr Menschen etwas Anlangbares, Be-greif-bares. Etwas, das man fühlt, spürt, riecht. Papier lässt unsere Gefühlswelt schwingen, unsere Hirnrinde sich liebend gerne über unsere Sinne befüttern. Papier ist nun mal einer der ältesten analogen Werkstoffe, die wir kennen. Wer täglich über glatte Touch-screen-Oberflächen wischt, sehnt sich irgendwann nach echten Produkten zum Anfassen.Lesen sie mehr über die neuen Liebe zum Papier
Die Haptik
Alfred König, Gründer der Kommunikations- und Produktionsagentur König Konzept in München sagt: „Die meisten denken, Haptik ist, wenn sich etwas toll anfühlt.“Haptik besteht aber aus mehr, nämlich Textur, Konsistenz, Masse, Temperatur und Form – das Bindeglied zwischen der visuellen und der haptischen Schiene. Alles gilt auch für Papier. Papier ist sinnlich, berührt uns daher emotional auf diversen „Sinnes-Schienen“. So fühlen und assoziieren wir mit glatten Oberflächen eher kühle Seriosität und mit rauen eher erdverbundenes, natürliches. Mehr über Papier und Haptik

Behalten und bewusstes Notieren
Alles, was wir mit dem Stift schreiben, verbindet sich besser im Gehirn und lässt es länger dort. Das kann man nachlesen in einer Studie des Fachblattes Psychological Science von 2014. Besonders komplexe Themen und Zusammenhänge werden durch handschriftliches Notieren eindeutig idealer im Gehirn verarbeitet und gespeichert.
Im Zusammenhang mit dem Thema der handschriftlichen Notizen wird immer wieder vom bewussten Schreiben und bewussterem Notieren gesprochen. Aber was bedeutet das eigentlich?
Im Prinzip ist es ganz einfach und eine logistische Tatsache. Mit der Hand schreibt man in der Regel langsamer als man auf der Tastatur tippt. Man ist also gezwungen zu reduzieren und während des Hörens schon zu selektieren, auf was es ankommt. Die Auseinandersetzung mit der Sache und das Mitdenken im Kontext ist gefragt. Statt reinem Protokollieren auf dem Laptop als wortwörtliche, hübsch formatierte Mitschrift, versteht man mit dem Schreibgerät schon beim Schreiben. Das konzeptuelle Verstehen befördert sich also selbst.
Das Fazit aus dem Mund eines Studierenden: „Selbstverständlich möchte heute niemand mehr ohne Internet und Laptop sein Studium absolvieren, dafür hat die digitale Welt einfach zu viele Vorteile. Das kann selbst der Autor dieses Textes zugeben, der ein glühender Verfechter analoger Mitschriften ist und mindesten 20 volle Notizbücher aus seinem Studium im Regal stehen hat. Aber gerade dann, wenn es darum geht Zusammenhänge und System zu begreifen und zu durchschauen, ist per Hand mitschreiben im Studium wichtig. Und wenn wir mal ganz ehrlich sind: vollgeschriebene Notizbücher im Regal machen auch einfach mehr her, als ein paar Ordner auf dem Desktop.“

Digitales
Natürlich arbeitet man da im digitalen nach. Der User Mensch hat Gefühle und liebt Handgeschriebens, Selbstproduziertes, hand-crafted sozusagen. Eine Mischung aus analogem und digitalem Stift feiert am Mac Deutschland-Premiere und könnte schnell neue Anhänger gewinnen: Paperium, eine neue Software aus Österreich mit schwedischer Technologie.
Visualisieren, Sketch Noting und Graphic Recording
Wir bei grafische Visualisierung arbeiten ausschließlich auf feinem italienischem Aquarellpapier. Das gibt es in verschieden Gewichten (120-200 gr.) und, was am wichtigsten ist, in echtem Großformat: Auf 10m-Rollen, die 150 cm breit liegen. Damit bespannen wir großflächig ganze Wände in Konferenzsälen und visualisieren was die Marker hergeben. Für uns ist die Lust am Material und das Erlebnis ein Großbild entstehen zu lassen eine der großartigsten Herausforderungen. Angst vor dem weißen quadratmeter-großem Blatt Papier kennen wir nicht.
Grafische Visualisierung, graphic recording news
5 Experten Tipps für eine gelungene Veranstaltung mit Visual Recording
- Kündigen Sie an. Sagen Sie ein paar Sätze dazu, was Visual Recording ist und kann. Zeigen Sie sich mit diesem innovativen Ansatz.
- Erzählen Sie Geschichten. Selbst die Zahlenkolonne kann aus einer Geschichte erwachsen. Wir zeichnen live on-stage ihre Story mit. 100% mehr Erinnerungsanker für Ihre Zuhörer.
- Laden Sie ein. Zu Austausch und aktiver Teilhabe. Ansprache und Reden sollten kurz und knackig sein. Wenn länger dann gerne auch unterhaltsam.
- Live Visuals sind einmalig. Lassen Sie ihre Teilnehmer ihren Beitrag leisten. Kommentare und Erkenntnisse übernimmt der Visual Recorder auf das große Board. Per Handyfoto sofort teilbar, auf allen Social Media Kanälen und mit Kollegen.
- Sorgen Sie für Nachgang. Das digitale Big Picture als Erinnerung für Ihre Gäste, als Give away, als Print-Produkt. So bleibt Inhalt haften.
Mit grafische Visualisierung entstehen Live-Events, die bewegen und nicht einfach so geschehen.
Erfolgreiche Veranstaltung. Große Augen. Glückliche Teilnehmer. Wir beraten Sie gerne.
Blog, graphic recording news, visual facilitating
Ein Erklärungsversuch zu Visual Facilitating
Elizabeth Pastor lehrt an der Harvard Business School, N.Y. Sie ist Spezialistin für Visual Sensemaking und Co-Kreation.
Die beiden ”Visual-Modelle“ Graphic recording und Visual Sensemaking sind hier Ihr Thema. Es geht um Unterschiede, Zusammenhänge und Abgrenzungen. Es gibt auch einige Überschneidungen, sagt Sie, grundsätzlich wird aber von andersartigen Skill-Sets ausgegangen. Die Ergebnisse sind nach Visual Sessions mit diesen beiden Methoden unterschiedlich. Oder fühlt sich das nur so an ?

Was ist nun das typische beim Graphic Recordings:
- Die USP von Graphic recording ist das visuelle l i v e protokollieren auf Veranstaltungen Und zwar aus der Perspektive, der Wahrnehmung des Graphic Recorders
- Skills: Live hören, verstehen, visualisieren, sehr schnelle Arbeitsweise, Großes Basis-Wissen zu diversen Themengebieten. Große visuelle „Datenbank“/Repertoire
- Style: grafisch, Illustratorisch, typografisch
- Endprodukt: Meist eine 2-5m lange Papierwand mit Schrift und Zeichnungen
- Wo: auf der Seite oder vorne im Veranstaltungsraum
- Art der Aktivität : „passiv“ (protokolliernd), individuell
- Rolle: Visuelle Aufnahme und Interpretation des Gesprochenen ohne Interaktion mit der Gruppe
Und das typische an Visual Sensemaking:
- Der Zweck: Klärt eine Aufgabe oder Fragenstellung, ermöglicht Verstehen und informiert
- Style: Diagramme, infografik, Mindmap-ähnlich
- Endprodukt: Meist eine Serie verschiedener Infogramme
- Skills: Skills: Live hören, verstehen, Infografik am Whiteboard/Flipchart, problemlösendes Facilitieren
- Wo: Vorne
- Art der Aktivität: Aktiv in Kollaboration mit der Gruppe
- Rolle: Lösungsorientiert. Das Visuelle/ Sichtbar-Gemachte unterstützt die Suche
Einige Kommentare zu Elizabeth’s Post lauten wie dieser von Marcelo Alvarez Bravo: ”Is graphic facilitator the same as a visual sensemaking? Important, said facilitator not recorder “.
Da hat der Mann recht, so finde ich. Ist Visual Facilitating also gleichbedeutend mit Visual Sensemaking ? Ich gehe einen Schritt weiter und sehe das klassische Graphic recording, wie Elizabeth es beschreibt, nicht in dieser reinen Protokollier-Rolle. Auf meinen Veranstaltungen lade ich alle Teilnehmer ein, mit mir ins Gespräch zu gehen, das wachsende Bild zu "lesen", einzuhaken und auch zu widersprechen. Der höchste Mehrwert jedes visuellen Tuns entsteht mit der Interaktion der Beteiligten.
Hier geht’s zum englischen Text 10 years ago, there was a boom in visual thinking. We see this interest continuing to rise in how visual thinking can contribute to complex change-making in organizations and societies. We are happy campers! However, what has come with that rise of visual thinking is also confusion regarding the value and differences between various visualization techniques and approaches.
Blog, Event, graphic recording news, Veranstaltungen
Was auf einem Event mit Live Visualisierung passiert
Einmalig, unvergesslich, anders! So sollte ein begeisterter Kunden berichten, zurück vom Event, Workshop oder Konferenz.
Visualisierung und Graphic Recording ist die innovativ-visuelle Methode, die Ihre Teilnehmer abholt und mitnimmt. Graphic Recorder fassen komplexe Abläufe und Prozesse zusammen, transportieren Inhalte mit starken Bildern und setzen die Kernaussagen eines Gesprächs, Vortrages oder Workshops gleich live ins Bild.
Unser Fokus richtet sich nach der Intention des Kunden.
Klar, eindeutig und sichtbar.
Hier finden Sie Beispiele
Stellen Sie sich vor: Eine Veranstaltung, auf der die neuen Leitlinien des Cultural Change verfestigt und in Arbeitsgruppen in alle Teams getragen werden soll. Keynote vorgetragen, Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen gepitched werden, entsteht nach und nach eine komplette „Landschaft" aus Zitaten, Metaphern und Analogien. Während eines World Cafés holen wir die Informationen direkt am Tisch ab und fügen sie auf dem „Big Paper" ein.
Im englischen sagt man: Wer's mapping a conversation. Das gibt schön bildhaft wieder, was wir tun.
Nun zeichnen wir nicht einfach drauf los und haben am Ende plötzlich keinen Platz mehr für die 5 Keyfacts der Arbeitsgruppen. Wir überlegen ein Groblayout, schätzen Platzbedarf für Themenbereiche ab und haben immer die laufende Uhr im Kopf.
Eines der entscheidende Parameter beim live Visualisieren ist das Gesamt-Timemanagement und das realistische Einschätzen, wieviel weißes Papier in welcher Zeit fühlbar ist.
Wir kreieren ihre persönliches Großbild, mit ihrem Firmenbezug, Logo und CI-Farben.
Unsere Maps sind grafisch von höchstem Anspruch, transparent und sofort verständlich.
Zentrale Aussagen, Zusammenhänge und Ziele – alles auf einem Blick!
Besuchen sie unsere FAQ's. Dort sind viele Fragen schon beantwortet, die man zum Thema live Visualisierung auf einer Veranstaltung wissen will.
Blog, Grafische Visualisierung, graphic recording news, Veranstaltungen, Workshop
Im Januar 2015 starten wir eine neue Partnerschaft mit Öffentlich-sprechen.de
Der Leiter von Öffentlich-sprechen.de, Florian Gründel sagt:
Person | Technik | Inhalt ist die erste und bislang einzige Methode um öffentliches sprechen zu lernen die wirklich alle Aspekte berücksichtigt die mit öffentlichem Sprechen zu tun haben.
Andere Trainings decken meist nur einzelne Aspekte öffentlichen Sprechens wie Rhetorik, Selbstsicherheit, oder möglicherweise auch Aufbereitung von Inhalten ab.
Person | Technik | Inhalt berücksichtigt alle relevanten Bereiche öffentlichen Sprechens, dazu gehören Themen die mit der Person des Sprechers zu tun haben wie Rhetorik, Selbstsicherheit, Gruppenführung, genauso – und oft vernachlässigt- der Bereich Technik, wo Themen wie Umgang mit Medientechnik, Präsentationstechnik, Licht und Tontechnik und Verhalten auf der Bühne behandelt werden. Selbstverständlich alles rund um Inhalte, deren verständliche Aufbereitung.
Dieser vollständige Ansatz macht Person | Technik | Inhalt im Vergleich zu anderen Redetrainings einzigartig.
Die Person | Technik | Inhalt-Methode ist ein Baukastensystem. In individuell zusammengestellten Kursen erwerben Sie alle für Sie relevanten Sprecherkenntnisse.
Grafische Visualisierung bildet einen Kurs-Baustein. Wir zeigen wie Bildideen entwickelt werden, wie sie eigene icons für ihre Botschaft finden, wie sie beim öffentlich präsentieren „visualisieren“ als eine herausragende Kernkompetenz erleben.
–> Das sind im Bereich Person Themen wie Kommunikation, Selbstsicherheit und Umgang mit Störungen.
–> Im Bereich Technik liegt der Schwerpunkt auf Software, Konferenztechnik sowie Licht und Ton.
–> Im Fokus des Bereichs Inhalt liegen die zielgruppengerechte Aufbereitung Ihrer Inhalte, der Präsentationsmethoden und die gekonnte Visualisierung.